Eine geile Sexgeschichte…

Wir gingen schnell vor, zogen uns rasch aus. Franzi war wirklich total geil: Sie öffnete meine Jeans und ich öffnete danach gleich ihre Hose. Wir küssten uns zärtlich. Franzis Hand wanderte in meine Hose: Mein Schwanz war bereits steif und der geilen Frau gefiel offensichtlich, was sie da zu spüren bekam. Ich enthaarte Oberkörper, Achseln und meinen Intimbereich regelmäßig mit Enthaarungscreme und meine Eroberung machte eine lobende Bemerkung zu dieser Art der Körperpflege. Ich öffnete den Büstenhalter von Franzi und befreite ihre geilen Titten: Sie hatte klasse Brüste und straffe Haut. Sie war gut in Form, der sportliche Typ. „Lass uns ficken gehen.“ flüsterte mir Franziska ins Ohr. Ich legte den Büstenhalter auf die Coach, küsste sie zärtlich auf ihren Hals und wir erhoben uns. Franzi zog mir meine Jeans – und meine Boxershort gleich mit – mit einer Bewegung runter und warf diese auf´s Sofa. Wir wollten es jetzt beide: Hemmungslosen, geilen, Sex.  Ohne Verpflichtungen. Ich zog Franziska die Hose runter, wobei ihr Slip noch an ihrem Ursprungsort war. Ich kniete mich vor ihr hin und sie hob nacheinander die beiden Beine an, ich zog ihr die Hose komplett aus. Ich küsste ihre Oberschenkel und wanderte mit meinem Mund weiter nach oben, küsste die Innenseite der Oberschenkel und ihren Slip. Ich drückte meinen Mund fest auf ihre Fotze, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete. Franzi stöhnte leise. Ich stand auf, meine Erektion war hart und mein harter Pimmel drückte gegen ihre Möse während wir uns umarmten und küssten. Es war ein zärtlicher, langer Zungenkuss, den Franzi nach zwei Minuten unterbrach um mir mit Nachdruck die Aufforderung „Ins Bett.“ in mein Ohr zu flüstern. Wir gingen ins Schlafzimmer: Ein großes Bett, ein Kleiderschrank und ein Bücherregal – BILLY, der Klassiker von IKEA – waren die einzigen Möbelstücke in ihrem Schlafraum. Wir ließen uns gemeinsam ins Bett fallen und küssten uns. Ich spürte Franzis Hand an meinem Penis. Sie streichelte diesen zärtlich und begann dann ihn langsam zu wichsen. Sie schob dabei meine Vorhaut vor und zurück, dabei wanderte meine Hand zwischen ihre straffen Schenkel. Zärtlich streichelte ich die Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhr schließlich mit meiner Hand unter ihren Slip. Mit meiner ganzen Hand streichelte ich ihre geile Muschi: Sie war heiß und feucht. Auf ihren Slip zeichnete sich ein feuchter Fleck ab! Leckerer Fotzensaft! Fordernd hob Franzi ihren Hintern an und ich nutzte diese Gelegenheit um ihr den Slip auszuziehen. Franzi spreizte ihre Beine und ihre Muschi war weit offen. Sie war  verdammt feucht und sie war komplett rasiert: Keine störenden Haare, nicht mal Stoppeln, in ihrem Intimbereich. Sie hatte prägnante, auffallende, Schamlippen: Ihre inneren Fotzenlippen schauten zwischen den äußeren hervor. Sie glänzten, waren mit ihren Säften benetzt. Ich legte mich auf´s Bett und brachte meine Gesicht vor ihrem Paradies in Stellung. Ich leckte zärtlich ihre Schamlippen entlang, küsste diese zärtlich, liebkoste die Stelle zwischen Po und Vulva um dann wieder ihre Mumu mit langsamen, kräftigen, Zungenstreichen zu verwöhnen. Ihr gefiel dies offenbar, sie zog mit ihren Händen sanft die Schamlippen auseinander um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen. Ich leckte sie langsam und stetig, legte meine Hand auf ihren Venushügel und drückte diesen zärtlich in Bauchrichtung: Ihre Klitoris war nun klar zu erkennen und ich strich mit der Spitze meiner Zunge ganz vorsichtig über ihren Kitzler. Franzi stöhnte und forderte mich auf, mein Werk fortzusetzen: „Leck meine Fotze, mein geiler Fotzenlecker!“, flüsterte sie leise, aber bestimmt. Ihr Dirty-Talk machte mich an und ich befolgte ihre Anweisung. Langsam züngelte ich ihre äußeren Lotusblüten, dann ihre inneren und schließlich wieder ihren Kitzler. Eine meiner Hände wanderte dabei zu ihrer linken Brust und streichelten den Bereich um ihre Brustwarze. Franziskas Atem wurde flacher, sie genoss den Cunnilingus  und stöhnte während ich ihre Scham leckte…

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Rubensdame wird gefickt

Das ist wirklich mal FETTER SEX gewesen. Klar, eine Rubensdame hat nicht unbedingt die Figur die sich der normale Mann so wünscht. Aber wie heißt es doch so schön: Auf jeden Topf passt ein Deckel. Die mollige Lady die wir in der heutigen Galerie vorstellen, hat als Senderin auf einer Cam-Plattform eine kleine Fangemeinde und auch ihre  Amateurvideos und Amateurbilder, die sie regelmäßig auf einer Amateurseite bereitstellt, haben einen eingefleischten Fankreis. Über eine Kontaktseite hatte sie einen neuen Ficker kennengelernt. Ihr Kameramann war bei dem Treffen anwesend, was mit dem Ficker aber abgesprochen war: So entstehen halt die geilen Fotos für ihr Profil auf der Amateurseite die sie nutzt. Nachdem die Rubenslady den jungen Mann mit einem Blowjob ordentlich verwöhnt hatte, wurde auch gleich gefickt: Der steife Penis füllte ihre Fotze prima aus und die Rubensdame ritt den Schwengel, wobei sie ihren Kitzler streichelte. Ihr Ficker verlangte zwischendurch einen Stellungswechsel: Er wollte sie von hinten ficken. Die Rubenslady hatte nichts dagegen einzuwenden. Nachdem die beiden einige Zeit gefickt hatten, widmete der Mann seine ganze Aufmerksamkeit den gewaltigen Titten der Dame zu. Klar, daß bei solchen XXXL-Brüsten ein Tittenfick nicht nur Pflicht, sondern Kür ist. Mit seiner freien Hand fingerte er die Fotze der Dame, während er seinen Penis zwischen ihren Brüsten hin- und herschob, bis die Lady zum Orgasmus kam…

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Eingelocht…

Bei dieser Billardpartie wurde anders „eingelocht“ als es normalerweise beim Billard passiert: Aber wenn man(n) mit so einem geilen Fickstück Billard spielt, ist das ja auch nicht anders zu erwarten. In ihrer Mundfotze brachte sie den Fleischqueue zuerst in den richtigen Betriebsmodus: Groß und hart. Nachdem dann der Spielpartner das Loch der Dame ausgiebig mit Finger und Zunge untersucht hatte, wurde geil gebumst. Die junge Frau genoss es nach dem ersten Anfick, letztendlich in der Hündchenstellung gefickt zu werden…

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Familienplanung

Das ist das Los als überzeugte und gläubige Katholikin: In Punkto Verhütung ist frau arg eingeschränkt. Was also tun, wenn aufgrund der beruflichen Situation keine Kinder geplant sind aber auch nicht verhütet werden darf, mit Ausnahme der Knaus-Ogino-Methode? In unserem verlinkten Ratgeber zeigt ein junges Paar, wie das gehen kann: Die Frau nutzt halt ihre Hand und ihre Mundfotze…

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Die Faust in der Fotze drin…

Edwin ist seit 1998 im WWW unterwegs. Er weiß, wo er geile (und unzensierte) kostenlose Pornobilder und Pornovideos herbekommt. Seit Jahren hat er trotzdem ein Abo auf einer Datingseite laufen – weil´s halt nur ein paar Euro kostet. Klar: 39.00 Euro sind auch Geld, aber dafür kriegt er jeden Monat zwei bis dreimal ein eindeutiges Sexangebot: Klar, dass Edwin diese nutzt. Diesmal hat Edwin gleich zwei Fickstücke abbekommen. Gaby und Nicole. Bereits im Profil der beiden Fickschnitten war zu lesen, worauf sie scharf waren: Auf ´nen Arschfick und Fisting. Klar, vaginaler Geschlechtsverkehr und Oralsex gehört da natürlich auch dazu. Beim Treffen ging es dann direkt und ohne Blödsinn wie Gerede oder Kaffeetrinken geil zur Sache: Die beiden Frauen hatte traumhafte Titten und diese waren schnell freigelegt. Genau wie ihre klatschnassen Mösen. Zuerst verwöhnten Nicole und Gaby Edwins großen Penis mit ihren Maulfotzen und dann wurde gefickt. Gaby bekam, während sie den Pimmel von Edwin im Mund hatte, die Faust ihrer Freundin in die Vagina geschoben. Nachdem Edwin dann Nicole in ihren Arsch gefickt hatte, durften beiden Freundinnen noch gemeinsam Edwins Schwanz sauberlutschen. Was für ein geiler Nachmittagsfick!

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Uta lutscht am liebsten Pimmel…

Amateurin Ute ist einfach eine begnadete Schwanzlutscherin! Ganz tief nimmt sie den Pimmel ihrer Fickfreunde in den Mund. Für eine ihrer Fotosessions Ihr neuer Fickpartner ist begeistert wegen Utes mündlichen Fähigkeiten. Kennengelernt haben sich die beiden über eine Datingseite, über die Ute auch nach neuen Drehpartnern für ihre Privatpornos sucht. Klar: Lange muss Ute nie suchen, die Aussicht den Schniedel in Utes Fotze oder Maulfotze stecken zu dürfen ist für die meisten Kerle Anreiz genug um mit dem Fickstück vor der Kamera zu bumsen. Für das hier verlinkte Fotoshooting war in Utes (kleinem) Drehbuch der eher einfach gestrickte Handlungsstrang „Freund verführt Freundin in der Küche zu einem Blowjob“ vorgesehen….

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Elke steht auf geile Spiele…

Viel Erfahrung in sexuellen Angelegenheiten und eine dauerfeuchte Fotze, die schon lange nicht mehr mit harten Penis bestückt wurde, sind eine gefährliche Mischung wenn der Postbote so ein junger und netter Kerl ist wie Elkes „Lustobjekt“ ist. Sie wusste ja, daß  der Postmann immer um ca. 11.00 Uhr klingelt (die Uhrzeit, an der er sonst auch immer “kommt”) um die Lieferung (sie hat sich absichtlich einen schicken Vibrator inkl. “Transportschaden” am Päckchen zusenden lassen) dann in seinem Beisein auf Schäden (die es nicht geben wird) zu prüfen (Er als Zeuge!). Aber nicht umsonst hat sich Fickstück Elke von 9.00 bis 10.00 Uhr im Bad zurecht gemacht und ihre unausgelastete, aber erfahrene, Fotze gründlich rasiert. Sie verführte den jungen Mann – ihren neuen Toyboy – zu einem geilen Fick! Elke bat also den jungen Postboten, kurz mit reinzukommen und den Transportschaden zu dokumentieren und bat ihm einen Platz auf den Sofa an. Dann brachte ihm einen Kaffee – so ein Kaffeevollautomat ist schon eine gute Sache. Sie setzte sich neben ihn auf´s Sofa und positionierte sich so, daß ihre rasierte Fotze gut zu sehen war. Hatte er anfangs noch darauf verwiesen, dass es Vorschriften gäbe und er eigentlich seinen Zeitplan einhalten müsste, ließ ihn der Anblick von Elkes Fotze dann doch verweilen. Er dachte, es sei ein Versehen und schielte heimlich unter den Rock während sie das Paket öffnete um zu kontrollieren ob die Lieferung unversehrt war. Sie öffnete also das Päckchen und zog die Schachtel mit dem erworbenen neuen Vibrator aus dem Paket. “Sieht ganz aus.” sagte der junge Postmann – Theo, war sein Name. Das hatte Elke bereits davor rausgefunden. “Sie sollten die Lieferung aber eventuell auf Funktion prüfen, sie könnte ja beschädigt sein. Ich würde den Schaden am Päkchen dann bezeugen.” fuhr er fort. “Zufällig” hatte Elke Batterien unter dem Sofakissen liegen, die sie, nachdem sie den Vibrator ausgepackt hatte ins Gerät einlegte. “Dann gucken wir mal, ob die Lieferung unbeschädigt ist.” sagte Elke zu ihm, während er an seinem Kaffee nippte. Elke schaltete ihren kleinen neuen Freund ein. Er vibrierte. “Da ist nichts beschädigt,” sagte Theo, “Sie sollten die Lieferung aber zur Sicherheit einen Praxistest aussetzen.” Er hatte seine Kaffeetasse auf den Tisch gestellt und hatte nun mit der einen Hand Elkes Minirock gelüftet um ihre rasierte Möse zu begutachten. “Wir sollen sicher sein, daß die Lieferung funktioniert. Ich helfe Ihnen kurz bei der Prüfung Frau XYZ.” (Elke wohnt in einem kleinen bayerischen Dorf und hat kein Interesse daran mit ihrem eher seltenen Namen bei Google oder Fireball gefunden zu werden.) Elke hatte inzwischen ihre Beine übereinandergeschlagen, so daß ihre Fotze nicht mehr zu sehen war. “Für den Praxistest sollten wir aber ihre Vagina ordentlich zur Aufnahme des Geräts vorbereiten.” sagte er und packte ihr “verdeckendes” Bein, legte es auf´s Sofa und zog Elkes Rock ein Stück nach oben. Er schaute nach ihrer offenstehenden Fotze. “Die ist glaube ich noch nicht feucht genug zur Aufnahme des Geräts.” Elke bat ihn, ihr dann doch zu helfen. Er steichelte mit seiner Hand ihre Vulva. Elke war zwar vermutlich bereits feuchter als der Bodensee und nachdem er mit seinem Daumen an wenig ihre Fotze gestreichelt hatte, drangen zwei Finger in ihre klatschnasse Scheide ein. Er machte Bewegungen mit seinen Fingern und übte so leichten Druck auf die obere Scheidenvorwand aus. “Die Bundespost versucht alle Kundinnen zufrieden zu stellen.” sagte er dabei, ging vor Elke auf die Knie, seine Finger immer noch in ihrer Vagina steckend, und fing an sie zusätzlich oral zu befriedigen. Er konnte verdammt gut lecken. “Wenn die Deutsche Post so viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt, warum ist der Postmann denn noch angazogen?” Er zögerte kurz und unterbrach kurz seine Zungenarbeit. “Der Postmann müsste davor kurz für kleine Postboten.” Nun ja, mit Druck auf der Blase kann MANN ja schwer richtig ficken. “OK, dann sollte der Postbote sich kurz von dieser Last befreien.” Elke stand auf, er ebenso. Beide gingen auf Elkes Toilette und sie schaute zu wie er urinierte. “Soll der Postmann sich direkt ganz freimachen?” fragte er nachdem er gepinkelt hatte. “Die Kundin wünscht dies.” Er zog sich aus. Elke ging vor ihm auf die Knie und schaute sich nun seinen Jungschwanz genauer an. Er war groß und roch gut. Sie wichste ihn ein wenig und nahm ihn schließlich in ihren geschulten Bläserinnenmund. “Oh, das tut dem Postboten gut.” stöhnte er, “ich will aber nachher auch wieder von Ihrem Fötzchen naschen, Frau XYZ.” Elke unterbrach kurz den Blowjob und antwortete ihm, dass sie es kaum erwarten konnte geil geleckt zu werden. Die geile Frau nahm seinen steifen Penis wieder in ihrer Mundfotze auf. “Ich will jetzt auch mal wieder lecken.” stöhnte er. “OK, ich setze mich hier auf den Waschbeckentisch da bin ich gut erreichbar für die fleißige Postbotenzunge.” Elke schwang sich auf die Ecke des Tisches, spreizte ihre Schenkel ganz weit. Er kniete sich vor sie hin und leckte ihre leckere Fotze. “Sie schmecken köstlich, Frau XYZ.”, sagte er, wofür er dummerweise seinen Cunnilingus unterbrechen musste. “Danke, aber jetzt leck mich bitte weiter, mein frecher Postmann.” Er setzte seinen Mund an ihre Klitoris an und machte mit seinen Lippen Bewegungen, so als würde er sprechen. Hitzewellen gingen durch Elkes Körper. Sie war nun wirklich geil. Mit seiner Zunge, die stetig und mit äußerster Gründlichkeit (die von einem Angestellten der Post nur erwartet werden kann) ihre Fotze leckte und ihren dicken Kitzler stimulierte und seinen Fingern die leichte Fickbewegungen in ihrer Scheide ausführten, kam Elke schnell zu einem heftigen Orgasmus. “Jetzt haben wir immer noch nicht Ihre Lieferung kontrolliert, Frau XYZ.” sagte er und suchte mit seinen Lippen Elkes Lippen (die vom Mund). Sie küssten sich leidenschaftlich. “Das testen wir gleich,” sagte Elke, “Sie sollten davor aber meine Fotze mit ihrem Postpimmel auf Funktionsfähigkeit prüfen, sonst wissen wir, wenn der Test der Lieferung fehlschlägt, ja nicht ob´s an der Lieferung oder an meiner Möse lag.” Er stimmte dem Gedankengang von Elke zu, und gleich darauf steckte ein steifer Postlerpenis in Elkes klatschnasser Fotze. “Ich hoffe du nimmst die Pille!” sagte er. Elke lachte, da das alte Fickstück einige Jahre von ihrer letzten Menstruation entfernt war. “Du Scherzkeks.” sagte sie und streichelte seinen Schwanz und ihre Möse. Sie war heftig nass und er fickte die geile Elke jetzt wie ein Schuljunge. Sie saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Waschbeckentisch und ließ sich vom fleißigen Postboten vögeln. Er fickte sie hart, trieb seinen Penis mit voller Kraft in Elkes Schleimhöhle. Sie stöhnte vor Geilheit. “Und” fragte Elke während sie gefickt wurde, “gefällt es dir deinen Jungpimmel in meine alte Fotze zu schieben?” “Frau XYZ, Sie haben eine prachtvolle Fotzee – und es ist ein wahres Vergnügen mit Ihnen zu ficken.” “Ich würde gerne geritten werden.”, sagte Elke zu ihrem Beglücker. Er entließ seinen Schwanz aus Elkes schmatzenden Fotze. Die beiden gingen zur Eckbadewanne und er setzte sich dort hin. Elke setzte sich, ihm den Rücken zugewandt, auf seinen steifen Penis und führe ihn in ihrer Scheide ein. Davor streichelte sie mit seiner harten Männlichkeit ihre Möse. Elke ritt ihn wie eine junge Rittmeisterin und er stöhnte. Nachdem Elke einige Minuten reiten durfte, stand er auf und positionierte Elke am Rand der Wanne. “Ich will Sie jetzt von hinten ficken.” Das war der Rittmeisterin nur recht. “Ja, fick mich wie eine läufige Hündin, mein Postbote.” Er steckte seinen Schwanz von hinten in Elkes alte Fotze. “Also, Frau XYZ: Mit Hunden haben wir Postboten es nicht so. Ich werde ihrer Aufforderung aber nachkommen.” Er fickte sie von hinten, wobei er immer zwischendurch seinen Penis ganz aus ihrem Schwanzkanal rauszog um ihn sofort wieder mit voller Härte in das nasse Fotzenloch reinzuschieben. Elke merkte, daß er gleich kommen würde. Er stöhnte als er seine Sperma-Postsendung an ihrem Bestimmungsort – Elkes Fotze – ablieferte. “Ich brauche jetzt was zum blasen.” sagte Elke und genoss dabei das Gefühl des Spermas, dass aus ihrer Fotze rann und ihre  Schenkel herunterfloss. Elke drehte sich um und begutachtete Theos Pimmel. Nahm ihn kurz in den Mund, kostete ihn, entließ ihn wieder. “Also ihr Postpenis schmeckt besonders lecker. Ich werde den nun wieder sauberlutschen und von meinen Vaginalsäften befreien.” “Die schmecken auch sehr gut!”, bemerkte er. Elke bedankte sich für das Kompliment und lutschte seine Penis, der immer noch steif war und keine Anstalten machte schlapp zu werden. Intensiv befriedigte Elke ihn mit ihrer Mundfotze. Er stöhnte, als erneut einige Tropfen Sperma aus seinem Postrohr kamen und er zum zweiten Mal kam. “Oh, das war sehr geil, Frau XYZ. Für einen weiteren Fick, muss ich aber  erstmal wieder zu Kräften kommen.” Elke hatte eine voll Blase, das passte jetzt ja: “Mag der Postbote ein wenig frischen Sekt von der Kundin trinken, um wieder zu Kräften zu kommen?” “Das wäre sehr lieb von Ihnen.” antwortete er und begutachtete Elkes frischgefickte Fotze. Soviel Neugierde muss belohnt werden. Elke stellte sich auf den Wannenrand und zog ihre schicken Schamlippen auseinander, so daß er tief in Elkes Fotze gucken konnte. Er leckte einmal kurz durch ihre Möse, dann positionierte er seinen geöffneten Mund vor Elkes Möse. Sie pisste los, er bekam ihren Urinstrahl in seinen Mund und schluckte gierig. Elke unterbrach kurz den Urinstrahl – das ist das Gute am Beckenbodentraining: Mit der so trainierte Fotze kann beim Sex der Penis stimuliert werden ohne sich zu bewegen und das Wasserlassen kann kontrolliert werden. Elke trank ein Glas Sekt, das am Wannenrand positioniert war. Vorbereitend und berechnend wie Elke war, hatte das Fickschnitzel bevor der Postmann auftauchte eine Flasche Sekt (richtigen!) und zwei Gläser im Bad und im Wohnzimmer plaziert. Er begutachtete währendessen erneute Elkes Möse, schob einen Finger in Elkes Scheide rein um diesen dann abzulutschen. “Schmeckt gut”, sagte er. „Da kommt jetzt noch mehr.“ Elke hockte sich auf den Wannenrand und schlug vor, daß er sich in die Wanne setzt. Was er natürlich auch tat. Er saß genau vor Elkes Möse und konnte diese prima sehen. Elke machte ein wenig Show für ihn, riss die Schamlippen weit auseinander und streichelte ihr Fickloch. “Gefällt dir das?” fragte sie ihn – eigentlich eine rhetorische Frage: “Ja, eigentlich wollte ich eh Frauenarzt werden und den ganzen Tag Fötzchen wie deines sehen.”, war seine forsche Antwort. “Dann komm mal näher, dann gibt´s noch was zu trinken.” sagte Elke zu ihm und spreizte dabei mit einer Hand ihre Fotzenlippen. Elke pisste los und er nahm alles mit seinem Mund auf, dann leckte er – Elke bat ihn darum – ihre Fotze sauber. Die beiden duschten und kurz ab und gingen wieder ins Wohnzimmer, schmusten ein wenig auf dem Sofa. Sein Blick fiel auf die Uhr. “Frau XYZ, ich habe noch Waren auszuliefern. Ist es in Ordnung für sie wenn ich in 15 Minuten gehe und die Funktion Ihrer – eventuell – beschädigten Ware später testen.” Elke lächelte. “Ja, das geht in Ordnung. Um 17:00 erwarte ich Sie zur Kontrolle der Ware und zur Überprüfung meiner Fotze.” Elke war sicher: Sein Postschwanz würde heute nicht zum letzten Mal in ihrerr Fotze gewesen sein. Elke ist, trotz oder wegen ihres Alters, einfach die geilste Rittmeisterin die man(n) sich nur als Fickstück ins Bett wünschen kann…

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Geilheit im Alter

Klar: Rita war schon in jungen Jahren ein geiler Feger. In den siebziger Jahren – die „Freie Liebe“ der 68er-Generation war mehr als nur eine Worthülse – fickte die junge Rita durch West-Berlin und später durch München. Die versaute Rita probierte als Jungfotze so einiges aus: Orgien, Blowjobs und Analverkehr waren für die geile Frau beim Sex selbstverständlich. Auch nach ihrer Heirat im Jahre 1972 hatte Rita mit ihrem Mann ein ausgiebiges Sexleben. Als ihr Mann 1987 viel zu früh starb, flüchtete die dauergeile Rita sich in sexuelle Abenteuer, meistens mit jüngeren Männern. Auch wenn damals der Begriff „MILF“ in Deutschland noch nicht sehr gebräuchlich war: Rita war eine Vorzeige-MILF. Auch als Rita älter wurde, wollte sie auf Fickerei nicht verzichten: Im Swingerclub und in einschlägigen Bars, aber auch in gewöhnlichen Kneipen, holte sich sich den Nachschub an jungen, standhaften, Männern. In Ritas Fotze war also immer was los und ihr Spermaloch hat so manchen jungen Mann glücklich gemacht. Seit Ritasich 1998 einen Internetanschluss zugelegt hat, geht´s in ihrem alten Fickloch richtig heiß her: Auf diversen Datingseiten und Sexanbahnungsportalen ist Ritas Profil zu finden. Auch über Amateursexseiten holft sie sich frische Pimmel in ihr Fickloch. Über so ein Portal holt sie sich auch junge Männer in ihr Heim um mit ihnen vor der Kamera zuf ficken. Die jungen Kerle können von der geilen Rita noch einiges lernen, ihre versaute Art begeistert jeden Jungschwanz und mit den paar Euros die sie mit ihren kleinen privaten Ficktreffs verdient – die Videos sind ja käuflich – bessert sie ihre magere Rente etwas auf. Diesmal hat sich die geile Rita über eine Seitensprung-Website einen jungen Mann klargemacht und ihr Kameramann war natürlich ebenfalls da um die ganze Bumserei aufzunehmen. Gleich nachdem Rita und ihr Fickpartner ´nen Drink genommen hatten um die Atmosphäre ein wenig aufzulockern, ging es zur Sache. Rita zog sich aus und zeigte dem jungen Mann ihre rasierte Fotze. Ganz weit zog Rita ihre Schamlippen auseinander und der junge Mann konnte es kaum erwarten, später Ritas dicken Kitzler zu lecken. Aber erstmal zeigte Rita ihre Blowjob-Künste. Nachdem Rita sich dann zuerst ganz konventionell in ihre Fotze ficken ließ, wurde dann auch noch ihr altes Arschloch mit Jungschwanz bestückt…

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Fickerei auf Mallorca

Die geile Lill einfach nur als total versaut zu bezeichnen, wäre eine glatte Untertreibung. Die Amateurin hatte wohl etwas zu viel Sangria konsumiert und in der heißen Sonne am Strand von Mallorca ist zuviel Sangria nicht unbedingt förderlich für den Kreislauf bei so einer süßen Jungfotze. Zum Glück hatte die Castingcrew eine Mösenpumpe dabei um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Nachdem die Fotzenlippen der jungen Fickschnitte wieder gut durchblutet waren, bedankte sich die junge Touristin mit einem liebevollen Blowjob. Die rasierte Fotze der jungen Frau, die erstmals ohne ihre Eltern Urlaub auf Mallorca machte, lud natürlich zu mehr ein: So wurde die junge Dame nach allen Regeln der Kunst durchgefickt. Die leckere Ficksahne durfte die talentierte Schwanzlutscherin dann natürlich mit ihrer Mundfotze abschöpfen. Das geile Fickschnitzel, das privat auch auf BDSM-Spielchen steht, bekam zum Schluss eine ordentliche Portion Ejakulat in ihren Mund und in ihr schönes Gesicht gespritzt: Lecker Sperma! Eine gute Stärkung für die nächste Sangria-Session…

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Extrem versaut

Sandra ist zur Zeit ohne Job, dauernd ohne Kohle und permanent geil wie eine läufige Hündin: Das naturgeile Fickstück hat sich bisher etwas Kohle über Amateurpornos dazuverdient. Über diese kam sie nun ein einen lukrativen Auftrag. Sandra erzählt: Das war endlich mal eine gute Nachricht. Ich saß gerade, mit eingeführen Vaginalkugeln, nackt vor meinem PC und streichelte für einen User meine rasierte Fotze. Das Handy machte einen Piepston, was eine empfangene SMS bedeutete. Ich wartete, bis sich der User verabschiedet hatte und schaltete die Webcam aus. Schnell lief ich in die Küche, wo mein Mobiltelefon lag. Eine Anfrage über eine der Amateurseiten bei denen ich sende: Es wurde die Hauptakteurin für einen echten Pornodreh gesucht! Mein Profil auf dieser Amateurpage hatte die Aufmerksamkeit eines Talentsuchers geweckt. Ich schrieb zurück, daß ich generell Interesse hätte. Meine Emailadresse schickte ich per SMS gleich mit. 10 Minuten später klingelte das Handy: Diesmal ein richtiger Anruf. Die Nummer war unterdrückt, was mich aber nicht störte. Ich nahm das Gespräch entgegen. Es war ein Pornoregisseur der eine versaute Dreilochstute für einen Pornodreh zum Thema „Bukkake“ suchte. Ich sagte spontan ja und wir verabredeten einen Termin, noch am gleichen Tag, in meiner Wohnung. Es war 15 Uhr als Herr Adler, der Talentsucher der Erotikfilmfirma, vor meiner Türe stand. Wir tranken einen Kaffee, dann begann das Casting. Ich zog mich aus, was recht schnell ging da ich außer einem Minirock und einem Top nichts am Leib trug. Dann sollte ich zeigen, was ich kann: Ich holte erstmal den Pimmel von Herrn Adler aus seiner Hose und lutschte ihn zärtlich, dann fickte er mich. Als er seine Spermakanone in mein Gesicht feuerte und ich die ganze leckere Ficksahne mit der Zunge wegschleckte, war er begeistert. Ich wäre genau das richtige Fickstück für die geplante Produktion. Die finanziellen Fragen waren schnell erledigt: 500 Euro würde ich für den Dreh erhalten. Spaß haben und dafür noch Geld bekommen: Ich war begeistert. Herr Adler zog sich an und verabschiedete sich, zuvor gab er mir Infos zum geplanten Film: Ich würde von 5 Männern, darunter ein Farbiger, gefickt und besamt werden. Von meinen Amateurvideos wusste, daß ich auch gegenüber Natursektspielen nicht abgeneigt war: Die Männer würden mich nach der Körperbesamung anpinkeln. Am nächsten Tag fand ich mich bei der Adresse ein, die Herr Adler mir gegeben hatte. Die 5 Männer, alle gut gebaut, und ich gingen das Drehbuch durch. Meine Wortbeiträge in Film ließen viel Improvisation zu: Ich hatte hauptsächlich Sätze wie „Fick meine geile Fotze.“, „Jetzt schieb ihn mir in den Arsch.“, „Jaa, spritzt mir die ganze Ficksahne ins Gesicht, auf die Titten und auf die Fotze.“ und „Jetzt säubert meinen Fickkörper von dem leckeren Restsperma und pisst mich an!“ zu sagen. Der Dreh begann dann auch sofort. Ich zog mich aus und lutschte nacheinander die fünf Pimmel, dann wurde ich nacheinander von den Männern gefickt. Praktisch, daß wegen dem Herrenüberschuss immer genug Schwänze zum Blasen für mich zur Verfügung standen. Der nette Neger durfte dann sogar seinen gewaltigen Urwaldpimmel in meinen Arsch schieben und mich anal ficken. Danach lutschte ich erneut die Schwänze der Männer. Aus allen Pimmeln feuerten die Männer schließlich das leckere Ejakulat auf meinen Körper: Ich war vom Kopf bis zur Fotze mit Sperma bespritzt worden! Megageil!  „Ich bräuchte eine Dusche.“ sagte ich in die Männergruppe und diese spendeten mir eine Dusche, die ich nicht so schnell vergessen werde: Aus allen Strahlrohren wurde ich angepinkelt und etwas von dem warmen Goldwasser schluckte ich auch! Dies wird hoffentlich nicht mein letzter Pornodreh gewesen sein…

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