BDSM-Date

Es war in den 80er Jahren. Stefanie war damals regelmäßige Leserin des Happy-Weekend-Maganzins. Ein kurzer Anzeigentext „Geiler Herr, Ende 30, dominant, sucht junge devote Dreiloch-Stute für lustvolle Fesselungen“ fiel Stefanie (heute 59) vom Bodensee sofort ins Auge.  So griff sie zum Telefon und rief die angegebene Nummer an. Sie verabredeten sich auf einen Kaffee in einer Gaststätte in der Nähe von Edmunds (so hieß der „reife Herr“) Haus. Das Edmund nichts „schlimmes“ vorhatte, zeigte er Stefanie indem er ihr riet, mit einer guten Freundin über das Date zu reden und diese z.B. regelmäßig anrufen zu lassen. Sobald Stefanie nicht dranginge, könne die Freundin ja die Polizei verständigen. Stefanie erzählt von ihrem Date: Gegen 19:30 Uhr fand ich mich in der Gaststätte ein, da diese in der Kreisstadt war. Gut 5 Kilometer von meinem Wohnort, einem kleinen Dorf, entfernt. Außer der Wirtin war nur noch ein Gast anwesend. Er saß an einem kleinen Tisch und trank gerade einen Kaffee. Das musste Edmund sein.  Davor half er mir – er sah nicht nur aus wie ein Gentleman, er war auch einer – aus meinem Mantel. Er fragte mich, ob ich ebenfalls einen Kaffee trinken möchte und ich nickte. Er bestellte mir einen Kaffee. Die Bedienung schaltete den Kaffeevollautomaten an, der hinter der Theke stand, und machte mir einen Kaffee. Sie brachte diesen an den Tisch und Edmund zahlte die beiden Kaffees. Ich kam gerade von der Arbeit – hatte nur kurz Zuhause geduscht und meine gepiercte Fotze rasiert – und wir redeten ein wenig. Ich erzählte ihm was ich beruflich mache und das ich zur Zeit keinen Freund habe, aber sexuell mal was erleben möchte. Edmund erzählte etwas über sich. Er ist freier Architekt, geschieden, gut situiert und steht auf Sex. Seine Exfrau hatte aber mehr Interesse am Backen von Kuchen für irgendwelche Vereine, so trennte er sich von ihr. So redeten wir eine ganze Weile. Wir tranken unseren Kaffee und ich schlug vor, das Treffen bei ihm fortzusetzen. Er hatte keine Einwände gegen meinen Vorschlag und wir verabschiedeten uns von der Wirtin. Edmund wohnte wirklich nicht weit von der Kneipe entfernt. Wir liefen ca. 5 Minuten und standen vor seinem Haus. Er hatte ein großes Haus, dreigeschossig mit einem riesengroßen Garten. Er öffnete das Gartentor und ließ mir den Vortritt. Er schloss die Türe auf. Das Haus war auch innen wunderschön. Im Treppenhaus hingen diverse Bilder und Gemälde. Er halt mir aus dem Mantel und zog seinen Trenchcoat aus. Beide Kleidungsstücke kamen auf Bügel und wurden an der Garderobe aufgehängt. Er zeigte mir das ganze Haus: Wohnzimmer, Arbeitszimmer, „Spielzimmer“ (mit Gynostuhl, Bett und Seilen die von der Decke ragten, offensichtlich für Fesselungen), große Küche, großes Esszimmer (Verlängerung des Wohnzimmers mit Verbindung zur Küche), Schlafzimmer mit einem großen Bett. Das Bad war ebenfalls beeindruckend: Die große Eckbadewanne bot Platz für mindestens 4 Personen. „Was trinkst du?“ fragte mich mein Gastgeber. „Auf Sekt hätte ich Lust.“ Wir gingen in die Küche und Edmund schenkte uns Sekt ein. Er reichte mir das Glas mit dem Sekt. Wir stießen an und tranken einen Schluck. „Und nun?“ fragte Edmund. „Lass und das Vorspiel kippen und gleich zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.“ war meine Antwort. Ich war schon richtig feucht im Schritt. Meine Fotze lief über.  „Dann lass uns ins Spielzimmer gehen.“ antwortete Edmund. Wir gingen in den Raum in dem sich ein Bett, ein Gynostuhl und eine Kommode befanden. Diverse Sextoys und Hilfsmittel waren auf der Kommode abgelegt: Vibratoren, Dildos, Liebeskugeln, Tuben mit Gleitcreme und Flaschen mit Massageöl. Auf dem Nachtisch neben dem Bett befand sich außerdem eine Kamera, die ziemlich teuer aussah. Ich wartete nicht groß ab, sondern zog meinen Pullover und meine Jeans aus. Meine Turnschuhe stellte ich unter den Gynostuhl, auf den ich mich setzte. „Darf ich hier sitzen?“ fragte ich meinen Gastgeber. Der nickte nur und schaute meinen Körper an. Ich trug nur noch meinen schwarzen BH, den Strapshalter, meinen Slip und meine Netzstrümpfe. Edmund gefiel wohl, was er sah. „Darf ich ein paar Fotos machen?“ fragte er mich und ich stimmte zu. Er stellte sein Sektglas neben mein Sektglas und holte die Kamera. Er knipste mich auf dem Gynostuhl und ich machte ein wenig Show für ihn, fuhr mit der Hand in meinen Slip, streichelte meine Muschi und steckte den Finger – der mit meinem Fotzensaft benetzt war – in meinen Mund. Er beobachtete nur und machte keine Anstalten mich unsittlich zu berühren oder so. Er war halt durch und durch ein Gentleman. „Du hast also Interesse an Fesselspielen?“ fragte er plötzlich mit seiner ruhigen Stimme. Ich nickte. „Ich möchte von einem Herrn, der weiß was gut für mich ist, beherrscht werden.“ sagte ich in einem devoten Tonfall. Edmund gefiel, was ich sagte. „Der Meister, das bin ich, wird dich dann jetzt erziehen.“ Er ging zum Schrank und kam mit Lack- und Latexsachen zurück: Es war die Uniform einer Bedienung „Zieh dich ganz aus und das an, Sklavin! Davor zeig mir aber Deine Fotze!“  Ich zog mich aus, legte mich mit gespreizten Beinen auf´s Bett und zeigte meinem Herrn mein Fickloch. „Ich werde dich nachher auch in den Arsch ficken! Willst Du das, Sklavin?“ Ich antwortet mit einem festen „Ja!“.  Ein Stahlträger ging von einer Seite der Wand zur anderen Seite der Wand. Das einzige „unpassende“ Element in diesem Raum. „Stell dich mal dahin.“ sagte Edmund mit seiner ruhigen Stimme und ich stellte mich an die Stelle, auf die er gezeigt hatte. Unter den Stahlträger. „Schließ die Augen und lass dich fallen.“ sagte mein Meister und ich gehorchte. Ich hörte klirrende Geräusche nachdem ich hörte wie eine Schublade geöffnet wurde. Ich erschrak kurz, als ich ein lautes Geräusch hörte und öffnete die Augen. Edmund hatte eine Stahlkette über den Stahlträger geworfen. Die beiden Kettenenden baumelten nun von der Decke runter. „Du kannst die Augen wieder zumachen, meine Fötzchen. Und die Arme nach oben strecken.“ Ich schloss die Augen und streckte meine Arme in die Höhe. Ich spürte, wie Edmund die Stahlkette um meine Handgelenke legte und die Glieder der Kette mit einem kleinen Schloss fixierte. Ich stand nun gefesselt mit erhobenen Armen unter dem Stahlträger. Ihm ausgeliefert. Er hatte die Kette jedoch „großzügig“ um meine Handgelenke fixiert. Die Kette tat nicht weh, sondern erinnerte – vom Tragegefühl – eher an Schmuck.  Er streichelte mit einer Reitpeitsche meine Taille, meinen Oberkörper, meine Beine, meine Titten. Ich genoss diese lustvolle Behandlung. „Ich hab aber nicht nur schöne Titten. Meister!“ sagte ich höflich während er meinen Rücken mit sanften Handbewegungen streichelte. „Was hast du denn noch Schönes, Stefanie?“ fragte Edmund unschuldig. „Ich habe ein rasiertes Fötzchen, das auch gestreichelt werden will.“ antwortete ich. „Ja, das denke ich mir.“ flötete Edmund in mein Ohr und stellte sich vor mich hin. Während er in der einen Hand die Kamera hielt und mich von unten knipste, zog die andere Hand den Latexslip, den ich gerade erst angezogen hatte, runter. Jetzt war meine Fotze zu sehen und er machte ein paar Fotos. „Ich fingere dich jetzt mal ein wenig.“ sagte mein Meister und schob einen seiner Finger in meine Muschi. „Du bist ja schon ganz schön nass.“ sagte er und leckte seinen Finger ab. „Und du schmeckst köstlich.“ Edmund legte die Kamera zur Seite, nachdem er noch ein paar Fotos gemacht hatte während er seinen Finger in meinem Fotzenloch hatte. Er küsste nun meine weiblichste Körperstelle und leckte meine Fotze. Zärtlich, aber stetig, spiele seine Zunge mit meiner Lustperle. Ich hab mich ihm ganz hin. Edmund war noch vollständig bekleidet und leckte mich zum Orgasmus. Ich streckte meinen Körper als ich kam und er gab mir einen abschließenden Kuss auf meine Mösenlippen. Edmund stand auf und umarmte mich. Er holte aus einer Hosentasche einen kleinen Schlüssel und löste damit ein Schloss, daß die Kette in der jetzigen Position fixierte. Er ließ die Kette runter und ich konnte mich nun auf´s Bett legen. Davor zog ich mich aus. Nur meine Nylons behielt ich an. Er untersuchte meine Fotze ausgiebig, dann zog er sich aus – sein Glied war bereits steif und er hielt mir dieses vor meinen Mund. Ich lutschte gierig seine Stange. „Ich hätte nun Lust auf eine Runde Arschficken.“ sagte er und entzog den Penis meinem Mund. Ich kniete mich auf´s Bett und bot ihm meinen Arsch an. Seine Lippen küssten meine Pospalte, dann führte er sein Glied in mein Arschloch ein. Er fickte mich vorsichtig und mit leichten Bewegungen in meinen Arsch. Nach einigen Minuten, löste er meine Fesseln. „Reite mich nun bitte, meine Rittmeisterin!“ Er legte sich auf´s Bett und ich hockte mich über ihn. Ich nahm etwas von der Gleitcreme die auf dem Regal lag und machte meinen Hintereingang schön feucht. Dann führte ich sein Glied erneut in meinen Po ein. Ich ritt ihn und Edmund stöhnte. Er spritzte schließlich in meinen Enddarm ab und entfernte seinen Schniedel aus meinem Po. „Bei Ihnen wäre ich gerne auch mal Sklave, Frau Rittmeisterin!“ sagte er in einem devoten Tonfall, „Aber davor würde ich Dir gerne den Popo versohlen.“ Ich antwortete cool: „Deine Herrin erwartet, daß der liebe Sklave ihre Fotze schön leckt und ihren Popo ein wenig versohlt!“ Er haute leicht auf meine Pobacken, er leckte meine Möse und ich lutschte erneut seinen Schwanz. Er entlud sich ein zweites Mal und ich schluckte die salzige Sauce runter. Dann stand ich auf, zog den Latexanzug an der auf einem Bügel hing und schaute zu Emund. Edmund zog sich gerade eine Ledermaske an und kniete sich hin – und diesmal war ich seine Herrin…

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