Der versaute Kegelclub!

Karin und Trixi sind zwei ziemlich versaute Fickstücke. Seit 1989 ficken die beiden – mitterweise reiferen Damen – in ihrem eigenen Swingerclub herum. Wir trafen die beiden leidenschaftlichen Freizeitnutten, die immer auf der Suche nach einem neuen Samenspendern sind, um mehr über den Kegelclub (In dem mehr gefickt als gekegelt wird!): „Alle Kegel für die Kegelfrauen“ (Wobei „Alle Schwänze für die Kegelfotzen“ ein passenderer Vereinsname gewesen wäre!) zu erfahren. Wir trafen Karin und Trixi in ihrem offiziellen Clubraum: Eine – nicht gerade kleine – Kegelbahn im ausgebauten Untergeschoss einer Ruhrgebietskneipe. Wir waren erfreut, als die beiden Damen die zur gleichen Zeit wie wie vor der Kneipe ankamen, vom „frisch machen“ zurückkamen. Denn sie kamen splitterfasernackt zurück um das Gespräch zu führen und vom Club zu erzählen. Eine sehr entspannte und angenehme Atmosphäre herrschte beim Gespräch, da beide Damen teilrasiert sind und ohne Scheu mit gespreizten Beinen vor uns Platz nehmen: Angefangen hat alles 1989. Ende September. Wir trafen uns damals privat immer wieder hierzum Kegeln. Ich kann mich noch genau an jenen Samstag erinnern: In den Spätnachrichten, die hier im TV liefen, war die Meldung des Tages die erlaubte Ausreise für die Bürger der DDR die auf dem Prager Geländer der bundesdeutschen Botschaft auf ihre Ausreiseerlaubnis warteten. Die Meldung ging hier aber eher unter, da wild im Rudel gefickt wurde. Dabei hatte der Abend harmlos angefangen. Wir hatten gekegelt und spielten in Teams. Drei Gruppen. Wir waren 3 Frauen und 6 Kerle. Gespielt wurde um Geld. Für jede verlorene Runde zahlte das verlierende Team 5 DM in die gemeinsame Kasse. Das zweite Team zahlte 2 DM ein. So finanzierten wir einmal im Jahr einen Ausflug. Karin hatte damals kein Geld mehr dabei und bei ihrer Gruppe sah es finanziell auch übel aus.“ Trixi unterbricht ihre Erzählung: Karin hat gerade einen Dildo in Trixis Möse geschoben und fährt fort. „Ja, ich hatte kein Geld dabei und hatte ein paar Schnäpse intus. So schlug ich vor, anstatt Kohle anzudrücken meine Klamotten abzulegen. Die anderen waren begeistert. Ich zog also meinen Minirock und mein Hemd aus. Trixie folgte meinem Beispiel. Halbnackt lagen wir auf der Kegelbahn. Heike, die im Gewinnerteam spiele zog sich gleich komplett aus und packte ihre Kamera aus: Sie filmte Trixi und mich und wir entschlossen, unsere Fotzen zu zeigen. Wir zogen unsere roten Minitangas aus und streichelten unsere Mösen. Mein feuchter Bär machte nun wohl die Kegelbrüder mehr als nur geil: Sie trugen mich zu einem Tisch udn legten ihre – bereits steifen – Schwänze frei. Abwechselnd fickten sie mich in Mund und Fotze. Ich stöhnte vor Geilheit und fragte nach, ob da nicht noch was dickeres für meine weite Fotze da ist. Als Antwort bekam ich eine Faust in meine Möse geschoben. Ich wurde richtig geil gefistet, während Trixie sich von den drei verbliebenen Männern abwechselnd ficken ließ. Gekegelt wurde an diesem Abend nicht mehr. Sondern nur gefickt, geleckt, geblasen, gefistet und abgespritzt! Von da an lag der Schwerpunkt unseres Clubs nicht mehr beim Kegeln, sondern beim Vögeln. Gerüchte zur wahren Natur unseres Kegelclubs gingen bald im Stadtteil rum. Wir hatten plötzlich einige Neuaufnahmen – geile Frauen und standhafte Männer. Seitdem wird nun wöchentlich im Rudel gefickt! Geil geworden von dem Bericht und den geilen Frauen, die sich vor unseren Augen hemmungslos die Muschis streicheln, wollen wir unsere Prügel auch in die Lustlöcher der beiden Kegelschwestern stecken. Es wurde noch ein richtig schöner Vierer.

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