Elke steht auf geile Spiele…

Viel Erfahrung in sexuellen Angelegenheiten und eine dauerfeuchte Fotze, die schon lange nicht mehr mit harten Penis bestückt wurde, sind eine gefährliche Mischung wenn der Postbote so ein junger und netter Kerl ist wie Elkes „Lustobjekt“ ist. Sie wusste ja, daß  der Postmann immer um ca. 11.00 Uhr klingelt (die Uhrzeit, an der er sonst auch immer “kommt”) um die Lieferung (sie hat sich absichtlich einen schicken Vibrator inkl. “Transportschaden” am Päckchen zusenden lassen) dann in seinem Beisein auf Schäden (die es nicht geben wird) zu prüfen (Er als Zeuge!). Aber nicht umsonst hat sich Fickstück Elke von 9.00 bis 10.00 Uhr im Bad zurecht gemacht und ihre unausgelastete, aber erfahrene, Fotze gründlich rasiert. Sie verführte den jungen Mann – ihren neuen Toyboy – zu einem geilen Fick! Elke bat also den jungen Postboten, kurz mit reinzukommen und den Transportschaden zu dokumentieren und bat ihm einen Platz auf den Sofa an. Dann brachte ihm einen Kaffee – so ein Kaffeevollautomat ist schon eine gute Sache. Sie setzte sich neben ihn auf´s Sofa und positionierte sich so, daß ihre rasierte Fotze gut zu sehen war. Hatte er anfangs noch darauf verwiesen, dass es Vorschriften gäbe und er eigentlich seinen Zeitplan einhalten müsste, ließ ihn der Anblick von Elkes Fotze dann doch verweilen. Er dachte, es sei ein Versehen und schielte heimlich unter den Rock während sie das Paket öffnete um zu kontrollieren ob die Lieferung unversehrt war. Sie öffnete also das Päckchen und zog die Schachtel mit dem erworbenen neuen Vibrator aus dem Paket. “Sieht ganz aus.” sagte der junge Postmann – Theo, war sein Name. Das hatte Elke bereits davor rausgefunden. “Sie sollten die Lieferung aber eventuell auf Funktion prüfen, sie könnte ja beschädigt sein. Ich würde den Schaden am Päkchen dann bezeugen.” fuhr er fort. “Zufällig” hatte Elke Batterien unter dem Sofakissen liegen, die sie, nachdem sie den Vibrator ausgepackt hatte ins Gerät einlegte. “Dann gucken wir mal, ob die Lieferung unbeschädigt ist.” sagte Elke zu ihm, während er an seinem Kaffee nippte. Elke schaltete ihren kleinen neuen Freund ein. Er vibrierte. “Da ist nichts beschädigt,” sagte Theo, “Sie sollten die Lieferung aber zur Sicherheit einen Praxistest aussetzen.” Er hatte seine Kaffeetasse auf den Tisch gestellt und hatte nun mit der einen Hand Elkes Minirock gelüftet um ihre rasierte Möse zu begutachten. “Wir sollen sicher sein, daß die Lieferung funktioniert. Ich helfe Ihnen kurz bei der Prüfung Frau XYZ.” (Elke wohnt in einem kleinen bayerischen Dorf und hat kein Interesse daran mit ihrem eher seltenen Namen bei Google oder Fireball gefunden zu werden.) Elke hatte inzwischen ihre Beine übereinandergeschlagen, so daß ihre Fotze nicht mehr zu sehen war. “Für den Praxistest sollten wir aber ihre Vagina ordentlich zur Aufnahme des Geräts vorbereiten.” sagte er und packte ihr “verdeckendes” Bein, legte es auf´s Sofa und zog Elkes Rock ein Stück nach oben. Er schaute nach ihrer offenstehenden Fotze. “Die ist glaube ich noch nicht feucht genug zur Aufnahme des Geräts.” Elke bat ihn, ihr dann doch zu helfen. Er steichelte mit seiner Hand ihre Vulva. Elke war zwar vermutlich bereits feuchter als der Bodensee und nachdem er mit seinem Daumen an wenig ihre Fotze gestreichelt hatte, drangen zwei Finger in ihre klatschnasse Scheide ein. Er machte Bewegungen mit seinen Fingern und übte so leichten Druck auf die obere Scheidenvorwand aus. “Die Bundespost versucht alle Kundinnen zufrieden zu stellen.” sagte er dabei, ging vor Elke auf die Knie, seine Finger immer noch in ihrer Vagina steckend, und fing an sie zusätzlich oral zu befriedigen. Er konnte verdammt gut lecken. “Wenn die Deutsche Post so viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt, warum ist der Postmann denn noch angazogen?” Er zögerte kurz und unterbrach kurz seine Zungenarbeit. “Der Postmann müsste davor kurz für kleine Postboten.” Nun ja, mit Druck auf der Blase kann MANN ja schwer richtig ficken. “OK, dann sollte der Postbote sich kurz von dieser Last befreien.” Elke stand auf, er ebenso. Beide gingen auf Elkes Toilette und sie schaute zu wie er urinierte. “Soll der Postmann sich direkt ganz freimachen?” fragte er nachdem er gepinkelt hatte. “Die Kundin wünscht dies.” Er zog sich aus. Elke ging vor ihm auf die Knie und schaute sich nun seinen Jungschwanz genauer an. Er war groß und roch gut. Sie wichste ihn ein wenig und nahm ihn schließlich in ihren geschulten Bläserinnenmund. “Oh, das tut dem Postboten gut.” stöhnte er, “ich will aber nachher auch wieder von Ihrem Fötzchen naschen, Frau XYZ.” Elke unterbrach kurz den Blowjob und antwortete ihm, dass sie es kaum erwarten konnte geil geleckt zu werden. Die geile Frau nahm seinen steifen Penis wieder in ihrer Mundfotze auf. “Ich will jetzt auch mal wieder lecken.” stöhnte er. “OK, ich setze mich hier auf den Waschbeckentisch da bin ich gut erreichbar für die fleißige Postbotenzunge.” Elke schwang sich auf die Ecke des Tisches, spreizte ihre Schenkel ganz weit. Er kniete sich vor sie hin und leckte ihre leckere Fotze. “Sie schmecken köstlich, Frau XYZ.”, sagte er, wofür er dummerweise seinen Cunnilingus unterbrechen musste. “Danke, aber jetzt leck mich bitte weiter, mein frecher Postmann.” Er setzte seinen Mund an ihre Klitoris an und machte mit seinen Lippen Bewegungen, so als würde er sprechen. Hitzewellen gingen durch Elkes Körper. Sie war nun wirklich geil. Mit seiner Zunge, die stetig und mit äußerster Gründlichkeit (die von einem Angestellten der Post nur erwartet werden kann) ihre Fotze leckte und ihren dicken Kitzler stimulierte und seinen Fingern die leichte Fickbewegungen in ihrer Scheide ausführten, kam Elke schnell zu einem heftigen Orgasmus. “Jetzt haben wir immer noch nicht Ihre Lieferung kontrolliert, Frau XYZ.” sagte er und suchte mit seinen Lippen Elkes Lippen (die vom Mund). Sie küssten sich leidenschaftlich. “Das testen wir gleich,” sagte Elke, “Sie sollten davor aber meine Fotze mit ihrem Postpimmel auf Funktionsfähigkeit prüfen, sonst wissen wir, wenn der Test der Lieferung fehlschlägt, ja nicht ob´s an der Lieferung oder an meiner Möse lag.” Er stimmte dem Gedankengang von Elke zu, und gleich darauf steckte ein steifer Postlerpenis in Elkes klatschnasser Fotze. “Ich hoffe du nimmst die Pille!” sagte er. Elke lachte, da das alte Fickstück einige Jahre von ihrer letzten Menstruation entfernt war. “Du Scherzkeks.” sagte sie und streichelte seinen Schwanz und ihre Möse. Sie war heftig nass und er fickte die geile Elke jetzt wie ein Schuljunge. Sie saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Waschbeckentisch und ließ sich vom fleißigen Postboten vögeln. Er fickte sie hart, trieb seinen Penis mit voller Kraft in Elkes Schleimhöhle. Sie stöhnte vor Geilheit. “Und” fragte Elke während sie gefickt wurde, “gefällt es dir deinen Jungpimmel in meine alte Fotze zu schieben?” “Frau XYZ, Sie haben eine prachtvolle Fotzee – und es ist ein wahres Vergnügen mit Ihnen zu ficken.” “Ich würde gerne geritten werden.”, sagte Elke zu ihrem Beglücker. Er entließ seinen Schwanz aus Elkes schmatzenden Fotze. Die beiden gingen zur Eckbadewanne und er setzte sich dort hin. Elke setzte sich, ihm den Rücken zugewandt, auf seinen steifen Penis und führe ihn in ihrer Scheide ein. Davor streichelte sie mit seiner harten Männlichkeit ihre Möse. Elke ritt ihn wie eine junge Rittmeisterin und er stöhnte. Nachdem Elke einige Minuten reiten durfte, stand er auf und positionierte Elke am Rand der Wanne. “Ich will Sie jetzt von hinten ficken.” Das war der Rittmeisterin nur recht. “Ja, fick mich wie eine läufige Hündin, mein Postbote.” Er steckte seinen Schwanz von hinten in Elkes alte Fotze. “Also, Frau XYZ: Mit Hunden haben wir Postboten es nicht so. Ich werde ihrer Aufforderung aber nachkommen.” Er fickte sie von hinten, wobei er immer zwischendurch seinen Penis ganz aus ihrem Schwanzkanal rauszog um ihn sofort wieder mit voller Härte in das nasse Fotzenloch reinzuschieben. Elke merkte, daß er gleich kommen würde. Er stöhnte als er seine Sperma-Postsendung an ihrem Bestimmungsort – Elkes Fotze – ablieferte. “Ich brauche jetzt was zum blasen.” sagte Elke und genoss dabei das Gefühl des Spermas, dass aus ihrer Fotze rann und ihre  Schenkel herunterfloss. Elke drehte sich um und begutachtete Theos Pimmel. Nahm ihn kurz in den Mund, kostete ihn, entließ ihn wieder. “Also ihr Postpenis schmeckt besonders lecker. Ich werde den nun wieder sauberlutschen und von meinen Vaginalsäften befreien.” “Die schmecken auch sehr gut!”, bemerkte er. Elke bedankte sich für das Kompliment und lutschte seine Penis, der immer noch steif war und keine Anstalten machte schlapp zu werden. Intensiv befriedigte Elke ihn mit ihrer Mundfotze. Er stöhnte, als erneut einige Tropfen Sperma aus seinem Postrohr kamen und er zum zweiten Mal kam. “Oh, das war sehr geil, Frau XYZ. Für einen weiteren Fick, muss ich aber  erstmal wieder zu Kräften kommen.” Elke hatte eine voll Blase, das passte jetzt ja: “Mag der Postbote ein wenig frischen Sekt von der Kundin trinken, um wieder zu Kräften zu kommen?” “Das wäre sehr lieb von Ihnen.” antwortete er und begutachtete Elkes frischgefickte Fotze. Soviel Neugierde muss belohnt werden. Elke stellte sich auf den Wannenrand und zog ihre schicken Schamlippen auseinander, so daß er tief in Elkes Fotze gucken konnte. Er leckte einmal kurz durch ihre Möse, dann positionierte er seinen geöffneten Mund vor Elkes Möse. Sie pisste los, er bekam ihren Urinstrahl in seinen Mund und schluckte gierig. Elke unterbrach kurz den Urinstrahl – das ist das Gute am Beckenbodentraining: Mit der so trainierte Fotze kann beim Sex der Penis stimuliert werden ohne sich zu bewegen und das Wasserlassen kann kontrolliert werden. Elke trank ein Glas Sekt, das am Wannenrand positioniert war. Vorbereitend und berechnend wie Elke war, hatte das Fickschnitzel bevor der Postmann auftauchte eine Flasche Sekt (richtigen!) und zwei Gläser im Bad und im Wohnzimmer plaziert. Er begutachtete währendessen erneute Elkes Möse, schob einen Finger in Elkes Scheide rein um diesen dann abzulutschen. “Schmeckt gut”, sagte er. „Da kommt jetzt noch mehr.“ Elke hockte sich auf den Wannenrand und schlug vor, daß er sich in die Wanne setzt. Was er natürlich auch tat. Er saß genau vor Elkes Möse und konnte diese prima sehen. Elke machte ein wenig Show für ihn, riss die Schamlippen weit auseinander und streichelte ihr Fickloch. “Gefällt dir das?” fragte sie ihn – eigentlich eine rhetorische Frage: “Ja, eigentlich wollte ich eh Frauenarzt werden und den ganzen Tag Fötzchen wie deines sehen.”, war seine forsche Antwort. “Dann komm mal näher, dann gibt´s noch was zu trinken.” sagte Elke zu ihm und spreizte dabei mit einer Hand ihre Fotzenlippen. Elke pisste los und er nahm alles mit seinem Mund auf, dann leckte er – Elke bat ihn darum – ihre Fotze sauber. Die beiden duschten und kurz ab und gingen wieder ins Wohnzimmer, schmusten ein wenig auf dem Sofa. Sein Blick fiel auf die Uhr. “Frau XYZ, ich habe noch Waren auszuliefern. Ist es in Ordnung für sie wenn ich in 15 Minuten gehe und die Funktion Ihrer – eventuell – beschädigten Ware später testen.” Elke lächelte. “Ja, das geht in Ordnung. Um 17:00 erwarte ich Sie zur Kontrolle der Ware und zur Überprüfung meiner Fotze.” Elke war sicher: Sein Postschwanz würde heute nicht zum letzten Mal in ihrerr Fotze gewesen sein. Elke ist, trotz oder wegen ihres Alters, einfach die geilste Rittmeisterin die man(n) sich nur als Fickstück ins Bett wünschen kann…

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