Extrem versaut

Sandra ist zur Zeit ohne Job, dauernd ohne Kohle und permanent geil wie eine läufige Hündin: Das naturgeile Fickstück hat sich bisher etwas Kohle über Amateurpornos dazuverdient. Über diese kam sie nun ein einen lukrativen Auftrag. Sandra erzählt: Das war endlich mal eine gute Nachricht. Ich saß gerade, mit eingeführen Vaginalkugeln, nackt vor meinem PC und streichelte für einen User meine rasierte Fotze. Das Handy machte einen Piepston, was eine empfangene SMS bedeutete. Ich wartete, bis sich der User verabschiedet hatte und schaltete die Webcam aus. Schnell lief ich in die Küche, wo mein Mobiltelefon lag. Eine Anfrage über eine der Amateurseiten bei denen ich sende: Es wurde die Hauptakteurin für einen echten Pornodreh gesucht! Mein Profil auf dieser Amateurpage hatte die Aufmerksamkeit eines Talentsuchers geweckt. Ich schrieb zurück, daß ich generell Interesse hätte. Meine Emailadresse schickte ich per SMS gleich mit. 10 Minuten später klingelte das Handy: Diesmal ein richtiger Anruf. Die Nummer war unterdrückt, was mich aber nicht störte. Ich nahm das Gespräch entgegen. Es war ein Pornoregisseur der eine versaute Dreilochstute für einen Pornodreh zum Thema „Bukkake“ suchte. Ich sagte spontan ja und wir verabredeten einen Termin, noch am gleichen Tag, in meiner Wohnung. Es war 15 Uhr als Herr Adler, der Talentsucher der Erotikfilmfirma, vor meiner Türe stand. Wir tranken einen Kaffee, dann begann das Casting. Ich zog mich aus, was recht schnell ging da ich außer einem Minirock und einem Top nichts am Leib trug. Dann sollte ich zeigen, was ich kann: Ich holte erstmal den Pimmel von Herrn Adler aus seiner Hose und lutschte ihn zärtlich, dann fickte er mich. Als er seine Spermakanone in mein Gesicht feuerte und ich die ganze leckere Ficksahne mit der Zunge wegschleckte, war er begeistert. Ich wäre genau das richtige Fickstück für die geplante Produktion. Die finanziellen Fragen waren schnell erledigt: 500 Euro würde ich für den Dreh erhalten. Spaß haben und dafür noch Geld bekommen: Ich war begeistert. Herr Adler zog sich an und verabschiedete sich, zuvor gab er mir Infos zum geplanten Film: Ich würde von 5 Männern, darunter ein Farbiger, gefickt und besamt werden. Von meinen Amateurvideos wusste, daß ich auch gegenüber Natursektspielen nicht abgeneigt war: Die Männer würden mich nach der Körperbesamung anpinkeln. Am nächsten Tag fand ich mich bei der Adresse ein, die Herr Adler mir gegeben hatte. Die 5 Männer, alle gut gebaut, und ich gingen das Drehbuch durch. Meine Wortbeiträge in Film ließen viel Improvisation zu: Ich hatte hauptsächlich Sätze wie „Fick meine geile Fotze.“, „Jetzt schieb ihn mir in den Arsch.“, „Jaa, spritzt mir die ganze Ficksahne ins Gesicht, auf die Titten und auf die Fotze.“ und „Jetzt säubert meinen Fickkörper von dem leckeren Restsperma und pisst mich an!“ zu sagen. Der Dreh begann dann auch sofort. Ich zog mich aus und lutschte nacheinander die fünf Pimmel, dann wurde ich nacheinander von den Männern gefickt. Praktisch, daß wegen dem Herrenüberschuss immer genug Schwänze zum Blasen für mich zur Verfügung standen. Der nette Neger durfte dann sogar seinen gewaltigen Urwaldpimmel in meinen Arsch schieben und mich anal ficken. Danach lutschte ich erneut die Schwänze der Männer. Aus allen Pimmeln feuerten die Männer schließlich das leckere Ejakulat auf meinen Körper: Ich war vom Kopf bis zur Fotze mit Sperma bespritzt worden! Megageil!  „Ich bräuchte eine Dusche.“ sagte ich in die Männergruppe und diese spendeten mir eine Dusche, die ich nicht so schnell vergessen werde: Aus allen Strahlrohren wurde ich angepinkelt und etwas von dem warmen Goldwasser schluckte ich auch! Dies wird hoffentlich nicht mein letzter Pornodreh gewesen sein…

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