Frauentausch

Schon seit langer Zeit schauten Torben und seine Frau Janka „Frauentausch“ auf RTLII – und machten sich über dieses Format lustig. Zu Weihnachten gab´s dann die Überraschung des Jahres auf dem Gabentisch. Janka hatte sich für ein Casting der Sendung beworben. Janka würde irgendwo im Raum Hannover in eine Gastfamilie kommen. Zu einem älteren Herrn und dessen Enkeln. Die Tauschmutter war unverheiratet und würde testweise im Januar kommen. Torben hatte kein gutes Gefühl, was sich aber änderte, nachdem Janka ihm ein Foto der Tauschfrau zeigte: Jung, blond, gutaussehend. Torben verbarg (erfolgreich) seine Begeisterung für die Austauschfotze. Torben erzählt, wie es weiterging: Es war am 6. Januar 2012. Ich verabschiedete meine Frau, die mit einer Betreuerin von der Redaktion davondüste. Eine Stunde später klingelte es an der Haustüre. Ich erkannte Katrin, die Tauschmutter, sofort. Ich zeigte ihr die Wohnung und stellte ihr Sabina vor. Sabina sieht meiner Frau sehr ähnlich und Katrin machte ein Kompliment in ihre Richtung. Nachdem Katrin in ihr Zimmer eingecheckt hatte, machte sie sich in der Küche nützlich: Sie bereitete das Abendessen vor. Meine Tochter wollte noch ausgehen: Mit ihren 18 durfte sie eigentlich gehen und kommen wann sie wollte. Wir hatten auch im letzten Jahr keine Bedenken, als wir ihr ihren ersten Urlaub „ohne Eltern“ auf  Mallorca erlaubten und zum größten Teil mitfinanzierten. So aßen Katrin und ich alleine leckere Spiegeleier mit Brot, tranken ein paar Gläser Wein und unterhielten uns. Katrins Mann ist kurz nach der Geburt des zweiten Sohns geflüchtet: Mit einer anderen Frau. Die Scheidung war dann nur noch eine Formsache gewesen. Sie wohnte jetzt, gemeinsam mit ihren beiden Söhnen, im Haus ihres Vaters. Der kümmerte sich auch im die Kinder wenn Katrin auf der Arbeit war. Katrin war gelernte Industriekauffrau und leitete quasi das Sekretariat der Geschäftsführung einer großen mittelständischen Firma im Bereich KFZ-Innenverkleidungen. Der Wein hatte die Stimmung gelöst. Katrin und ich verstanden uns prima. Ich wollte kurz ins Bad gehen um eine Waschmaschine laufen zu lassen. Als Katrin vorschlug mir dabei zu helfen, hatte ich keine Einwände. Sie stand auf und das Weinglas fiel um. Ihre Hose hatte es erwischt und auch meine Hose hatte einige Weinspritzer abbekommen. „Kann man ja gleich mitwaschen.“ bemerkte sie und wir gingen ins Bad, wo auch die Waschmaschine steht. Ohne mit der Wimper zu zucken zog die blonde Tauschfrau ihre Sachen aus. Sie stopfte sie in die Waschmaschine und ich bewunderte ihren Körper. Ihre Fotze war teilweise rasiert. Der Eingang zu ihrer Pimmelhöhle war haarfrei. Nur ein paar kurzgeschorene Schamhaare bedeckten ihren Venushügel. „Was ist mit Deinen Klamotten?“ frage sie, während ich auf ihre rasierte Muschi starrte. Ich zog mich aus. Mein Penis war steif und einsatzbereit. „Wie sieht´s eigentlich mit den ehelichen Pflichten aus beim Frauentausch?“ frage Katrin und speizte dabei ihre Beine. Ich antwortete nicht sondern positionierte die freundliche Blondine in eine fickfreundliche Stellung. Ich fickte sie in ihren engen Arsch und sie stöhnte. „Viel besser als immer nur Sexgeschichten zu lesen und auf Amateurseiten nach Fickern zu suchen.“ schwätzte sie, während ich meinen Penis in ihren Arsch schob. „Ich müsste mal wieder zum Frauenarzt wegen der Pille. Also fick mich nur in meinen Arsch und meinen Mund. Oder zumindest: Spritz Deinen Samen nur dort rein.“  Ich tat ihr den Gefallen. Wir fickten uns an diesem Abend in den 7. Himmel. Nachdem ich ihren Arsch gefickt hatte, lutschte sie meinen Penis brav sauber. Auch die folgenden Tage wurden geil. Meine Frau weiß von unserem Sex und da wir eine offene Ehe führen – wir ficken nun auch zu dritt – sehen wir Karin nun regelmäßig. Die Frauentauschzeit war eine gute Erfahrung für unser aller Familienleben.

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