Geil in den Popo gefickt!

Sollte jemals in Deutschland ein Fernsehformat wie “Deutschland sucht den Tittenstar”, “Germanys next Analsexstar” oder “Deutschland sucht den Blowjobstar” realisiert werden: Die naturgeile Tatjana wäre eine würdige Kandidatin für all diese Titel. Sie war nun bei ihrem ersten Casting (allerdings für eine Sexsite im WWW, das TV ist noch nicht reif für diese geile Frau) und berichtet hier von ihren Erfahrungen:

Das Stellenangebot war unmissverständlich, sogar für mich: “Sie sollten dicke Titten haben und keine Scheu haben vor der Kamera ihre Fotze zu zeigen oder zu ficken. Arschficks sollten kein Tabu für Sie sein.” Als Empfängerin von Arbeitslosengeld2 konnte ich diese Stellenanzeige schlecht ignorieren. Ich habe wirklich große Titten – die perfekt für Tittenficks geeignet sind – und in den Arsch lasse ich mich auch gerne bumsen! Einen festen Freund habe ich zur Zeit nicht: Also auch keinen, der motzen würde wenn ich ein solches “unmoralische” Jobangebot annehmen würde. Ich rief also bei den Betreibern der Website – eine Rufnummer in der Dominikanischen Republik war im Stellenangbebot angegben – an. Das Casting sollte bei Nimwegen, das ist an der Ostgrenze der Niederlanden, stattfinden. Ideal, da ich in Emmerich wohne, an der Westgrenze Deutschlands: Nimwegen wäre sogar mit dem Fahrrad prima für mich zu erreichen. Ich machte mich vor dem Termin schick für das Casing: Rasierte meine Muschi und schaute mir einige Pornofilme an um neue Sextechniken zu lernen. Zum „geil werden“ besuchte ich noch eine Erotikseite im WWW. Bildung ist wichtig in der heutigen Zeit. Am nächsten Tag fuhr ich dann los. Als ich gegen 12:00 Uhr in Nimwegen ankam wurde ich vor dem Gebäude der Firma von einem angestellten Mitarbeiter begrüßt. Als ich vom Fahrrad stieg, musste der erstmal lachen. Ich bin nur mit Minirock und ohne Slip gefahren – und da meine Möse vor Geilheit ganz nass war, war Fotzensekret auf dem Fahrradsitz zu sehen. Der Mitarbeiter strich mit seinem Zeigefinger über den Sattel und kostete von meinem Fotzenschleim. Er meinte, daß meine Säfte prima schmecken würden. Ich war mächtig stolz. Er stellte mir dann im Haus gleich meinen Drehpartner vor: Einen symphatischen Mann, Anfang der 40. Wir sollten uns ausziehen und uns erstmal so kennenlernen, bevor der Dreh beginnt. Das taten wir. Wir aßen in der kleinen Kantine ein wenig, er inspizierte dabei bereits meine Ficklöcher. Den kleinen Schokoriegel aus der Kantine, steckte er in meine Scheide und verschlang diesen dann. Auch er meinte, daß ich vorzüglich schmecken würde. Ich war guter Dinge, daß der Filmdreh gut verlaufen würde. Bereits in der Kantina hatte mein Drehpartner einen steifen Pimmel – und ich war eh spitz wie Nachbars Lumpi. Der Dreh lief dann auch reibungslos. Ich bin richtig stolz auf diese schönen Erotikfotos und auf den gelungenen Kurzfilm, der nun auf MDH zu sehen ist!

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