Junge Liebe

Tanja ist gerade 18 Jahre jung und ihr Freund Frank ist 19 geworden. Seit 2 Jahren “gehen” die beiden miteinander. Wobei sie nicht zur zusammen gehen, sondern auch zusammen ficken. Meistens ficken sie eigenlich. Die beiden haben, neben der Fickerei, auch noch andere gemeinsame Interessen: Sie lesen viel, gehen wöchentlich ins Kino und treffen sich regelmäßig Abends mit Freunden. Gemeinsam gehen die beiden auch oft ins Internet und holen sich Anregungen für ihr junges Sexualleben. Vor einigen Wochen entdeckte Frank einige geile Sexseiten – wo Paare auch die eigenen Fotos und Videos ins Netz stellen können: Das machen die beiden auch um ihr “Taschengeld” aufzubessern. Tanja erzählt: Es war an einem Sonntag im Oktober. Meine Eltern waren verreist – und Frank war mit seinem Fußballverein zu einem Auswärtsspiel verreist. Er sagte mir, daß er erst gegen 13.00 Uhr zurück sein  werde und dann bei mir vorbeikommen wollte. Ich hatte bis 9.00 Uhr geschlafen und beim Frühstück – Kaffee und ein paar frische Brötchen mit Nutella – das Notebook angemacht um ein wenig im Web zu surfen. Ich las die Nachrichten auf einem großen Nachrichtenportal und surfte mich durch andere Webseiten. Dann blieb ich auf einem Portal hängen: Dort zeigten junge Menschen wie ich Bilder und Videos von sich. Junge Frauen die mit ihren Freunden fickten, stellten diese Fotos und Videos online und User konnten diese, für ein paar Euro, ansehen. Die Amateure bekamen von diesem Geld einen Teil ab. Eine ideale Geldeinnahmequelle. Das wäre auch was für mich und Frank. Ich musste ihn meine Idee nur schmackhaft machen. Ich hatte schon eine Idee. Ich holte meine Digitalkamera aus dem Schrank und lud den Akku auf. Ein Stativ hatte ich zum Glück. Ich las mir einige Seiten über die Anfertigung von erotischen bzw. pornografischen Bildmaterial und Videos an – nun gut: Einen Kameramann hatte ich nicht zur Hand – ich musste es mir also selbst machen. Ich investierte ein paar Euro um mir Videos und Fotos auf einigen Amateurseiten anzusehen und mir so Anregungen zu holen. Die Registrierung bei den größten Portalen – AmateurCommunity und MDH z.B. – ist kostenfrei – erst wenn man sich etwas runterholen 😉 möchte (Amateurfilme und Amateurfotos halt) oder bei Kontaktaufnahme mit Leuten die sich nur für z.B. 20 Cent anschreiben lassen – um die Summe der Emails zu verringern, die bei Freifickangeboten notgeiler Frauen ja sonst jedes Postfach sprengen würden – fallen geringe Gebühren an. Der Akku der Kamera war inzwischen aufgeladen und ich machte die Kamera fertig: Ich steckte den Akku in die Kamera und montierte die Kamera auf das Stativ. Dann ging ich ins Bad. Ich stellte die Kamera auf – sie erfasste nun die Dusche und einen Teil der Wanne. Ich holte meinen Nassrasierer und Rasiergel aus meinem Kulturbeutel. Vor der Wanne zog ich mich aus. Die Kamera nahm alles auf. Ich zog mich aus und setzte mich erstmal auf den Wannenrand. Mit einer Schere schnitt ich meine Fotzenhaare kurz, mit einem Waschlappen machte ich meine restlichen Mösenhaare nass, dann schäumte ich mit dem Rasiergel meinen Fotzenbereich ein. Ich rasierte vorsichtig meine Mösenhaare und innerhalb von 15 Minuten war ich dort – mit Ausnahme von ein paar kurzen Stoppeln auf meinem Delta – enthaart. Ich machte nun ein wenig Show vor der Kamera. Ich zog meine jungen Mösenlippen auseinander und fingerte ein wenig mein junges Schleimloch. Ich schob einen Deostick – natürlich verschlossen – in meine Fickdose und streichelte meinen Kitzler. Ich war eh ziemlich aufgegeilt so kam ich schnell zum Höhepunkt. Dieses erste Video würde meinen Freund sicher gefallen. Ich schaltete die Kamera aus und sah mir erstmal das Video an. Das Ergebnis war – für einen ersten Versuch – OK. Ich duschte, verzichtete aber diesmal darauf die Kamera anzuschalten. Ich zog ein schwarzes – durchsichtiges- Oberteil an an und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich. Mein Freund sollte, wenn er wieder da war, gleich wissen wie der Hase läuft. Ich ging wieder an meinen PC und schaute mir das Video an: Über die Fernbedienung, die bei der Sony-Digitalkamera dabei war, hatte ich beim filmen auch die Zoomfunktion genutzt: So waren auf dem Video auch die Details meiner prächtigen Möse zu erkennen. Ich legte mir zwei Accounts auf zwei Portalen – AmateurCommunity und MDH – an und schrieb eine kurze Beschreibung zu mir und meinem Video. Ich schrieb, daß ich an Realsex mit Fremden kein Interesse hätte und mich nur sexuell über das WWW austauschen wollte (also über Emails oder mit meiner Webcam). Dann stellte ich das Video online. Ich hatte noch gut 40 Minuten bis mein Freund kommen würde. Ich hatte bis dahin einige vorzubereiten. Ich schaltete das Notebook – mit meiner geöffneten Profilseite auf AmateurCommunity – in den Standby-Modus und stellte das Notebook auf den Schreibtisch in meinem Zimmer. Dann schaltete ich den TV ein und schaute ein wenig fern. Irgendeine Dokusoap auf RTL. Mein Handy piepste. Frank würde in 5 Minuten da sein. Ich schaltete den Fernseher wieder aus und ging ins Erdgeschoss. Es klingelte an der Tür und ich öffnete diese. Frank stand vor der Türe. Er machte ein Kompliment. Ich hatte unten rum nichts an – und das gefiel ihm offensichtlich. Wir gingen in die Küche. Ich griff eine Wasserflasche und zwei Gläser sowie eine Tüte mit Naschzeug – nach dem Geschlechtsverkehr (andere nennen es ficken!) hatte ich immer Hunger auf solche Snacks – und wir gingen in mein Zimmer. Ich lief auf der Treppe vor Frank, so konnte er meine rasierte Muschi von hinten sehen. Er steckte von hinten seine Finger in meine Scheide – während wir die Treppe hochgingen. In meinem Zimmer stellte ich das Wasser und die Chips erstmal zur Seite und gab meinem Freund einen langen Kuss. Dann fuhr ich den PC hoch. “Schau dir das mal an..” sagte ich zu ihm – und er staunte nicht schlecht als er mein Video auf Amateurseite laufen sah. “Ist das geil!” sage er. “Du hast also nichts dagegen uns beim Ficken zu filmen?” frage ich und holte schonmal seinen Penis aus seiner Hose um ihn ein wenig zu wichsen. “Nein.” stöhnte mein Freund. Aber seine Gegenwehr war nur gespielt. Ich habe genüßlich seinen Penis gelutscht. Ich blase einfach gerne Schwänze. Danach haben wir in verschiedenen Stellungen gefickt und er spritzte seinen Samen in mein Spermaloch. Danach hat er noch genüßlich meine Fotze geleckt – war mir einen weiteren Orgasmus bescherte. Wir ficken jetzt regelmäßig vor der Kamera. Wie das aussieht, sieht man auf der hier verlinkten Bildergalerie:

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