Natursekt und Fickerei!

Judith ist von Natur aus ein versautes Fickstück! Das Luder mag es von Kopf bis zur Fotze – und wenn mehr geht, gerne auch bis zu den Füßen – mit Sperma bespritzt zu werden. Judith liebt es wenn sie einen dicken Pimmel in ihrer jungen Fotze spüren kann und sie bis in den Olymp gefickt wird. Die junge Frau verdienst sich etwas Geld mit ihren Videos und Fotos auf einer Amateurpornoseite dazu: Die Kamera läuft fast immer mit, wenn sie einen netten Ficker in der Wohnung hat der es ihr ordentlich besorgt. Der Ficker den sie diesmal vor der Kamera hatte, war verheiratet – bekam aber in der Ehe nicht alles, wonach er Lust hatte: Der junge Mann war ein Liebhaber der feuchten Erotik. Er war neugierig aus geile Natursektspiele und da auch Judith gegenüber Wassersport nicht abgeneigt ist, wurde dies ein feucht-fröhlicher Fick mit dem Typen den sie über Geschlechtsverkehranbahnung.com kennengelernt hatte. Judith, eine Jungfotze aus Lauchhammer im schönen Brandenburg, berichtet: So schnell hab selbst ich mich noch nie vor einem quasi fremden Menschen ausgezogen. Aber Klaus, der nette Kerl aus dem nahegelegenen Schwarzheide, hatte es wohl echt nötig. Es war Samstag und wie verabredet erschien Klaus gegen 15:00 Uhr. Eine Freundin war da um unser romantisches Treffen videotechnisch festzuhalten. Im Gemeinschaftsraum des Wohnhauses in dem ich meine Wohnung habe, ging es gleich zur Sache. Die von mir schüchtern gestellte Frage „Was machen wir jetzt?“ konterte Klaus mit der frechen Antwort: „Zieh Dich aus.“ Ich folgte und zog mich aus. Zuerst legte ich meine Titten frei und schließlich war ich ganz nackt. Klaus schaute auf meine rasierte Fotze und begann sich auszuziehen. Als er seine Jeans öffnete, beschloss ich, ihm zu helfen: Ich nahm seinen Schwanz davor aber erstmal in meinen Mund. Sein Pimmel war kräftig, dick und schmeckte vorzüglich. Da ich ja wusste, dass mein heutiger Hengst auf versaute Urinspiele scharf war, hatte ich vor dem Date einiges an Tee, Kaffee und Wasser getrunken: Ich hatte mächtig Druck auf meiner Blase und teilte dies auch Klaus mit. Er zog sich nun komplett aus und forderte mich heraus: „Piss mir auf den Schwanz und in den Mund. Reiß Deine Fotze dabei schön weit auf!“ Ich hatte keine Probleme damit, seinen Anordnungen Folge zu leisten. Er legte sich auf den Boden und ich stellte mich – mit gespreizten Beinen – über ihn. Er streckte kurz seinen Oberkörper in die Höhe und leckte gierig über meine rasierte Fotze, dann brachte er sich wieder in die Horizontale. Ich zog meine rasierten Schamlippen leicht auseinander und pinkelte los. Blasenfrischer, warmer, Urin, sprudele aus der Fotzenquelle direkt auf Klaus´Pimmel, auf seine Brust, seinen Bauch ind schließlich auch in seinen Mund. Er trank gierig den leckeren Natursekt. Sollte mir nur recht sein wenn er sich vor dem Geficke mit meinem leckeren Natursekt stärkte. Nachdem die Fotzenquelle versiegt war und kein Urin mehr aus meinem Pissloch schoss, gingen wir zum richtig geilen Teil unseres Liebesspiels über: Ich zog ihm ein Kondom über sein Fleischgewehr und dann fickte Klaus mich gründlich: Langsam ritt ich seinen harten Pimmel. Klaus stöhnte. „Fick mich wie eine läufige Hündin.“  stöhnte ich in seine Richtung: „Schieb mir Deinen Pimmel von hinten in meine saftige Fotze!“ Klaus musste nicht groß überredet zu werden: Er brachte sich hinter mir in Position, streichelte meine Pobacken und streichelte mit seinem eregierten Glied meine Möse. Ich spürte das Reservoir des Kondoms, als er mit seiner Keule meine Schamlippen durchpflügte.Er fickte mich hart von hinten. Während sein Prügel meine Möse penetrierte, klatschten seine Hodenbälle gegen meine Vulva. Ich hatte einen heftigen Orgasmus und auch mein Deckhengst war kurz davor abzuspritzen. „Wenn Du mir das Sperma in meine Mundfotze feuerst, pisse ich nachher nochmal.“ stöhnte ich vor mich hin. Klaus war wohl scharf auf eine weitere Pinkelshow: Er zog sein steifes Glied aus meiner Scheide, entfernte das Kondom und schob mir dann das Fleischgewehr in meinen Mund. Mit meinen Lippen und meiner Zungel verwöhnte ich seine Eichel und lutschte dazwischen an seinem Fickkolben. Diese Behandlung verfehlte nicht ihre Wirkung: Klaus flutete meinen Mund mit seiner warmen Ficksahne. Leckeres Sperma! Ich schluckte eine ganze Menge Sperma, aber seine Samenkanone feuerte ein weiteres Mal als er sie aus meiner Mundmöse entfernte. „Piss mich voll und dann pinkel ich Dich sauber, Du Spermaschlampe.“ flüsterte Klaus zärtlich während er sich hinlegte. Ich setzte mich vor ihn auf den Stuhl, zog meine Fotzenlippen auseinander und urinierte auf Klaus. „Saugeil!“ entfuhr es ihm als mein warmer Urinregen seine Palme traf. „Das Sperma da unter meinem Kinn müsste auch noch weg und ich könnte eine Munddusche brauchen.“ sagte ich zu meinem Fickpartner. Der nickte nur cool und ich kniete mich vor Klaus hin, führte sein Glied in Richtung meines Gesichts. Ohne Vorwarnung pinkelte Klaus mir ins Gesicht und ich zielte mit seiner Kanone in meinen Mund. Eifrig schluckte ich die warme Pisse. Ich war mir sicher – und ich behielt Recht mit meiner Vermutung – dieses würte nicht unser letzter gemeinsamer Fick gewesen sein…

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