Oma Carmen und der Toyboy

Carmen als MILF zu bezeichnen, wäre nicht nur etwas geschmeichelt. Es wäre so, als würde man/frau Dr. Guttenberg als Professor Guttenberg titulieren. Es wäre also sehr geschmeichelt. Die reife Frau hatte ihre sexuelle  Hochphase zu einer Zeit, als es maximal drei Fernsehkanäle in Deutschland zu empfangen gab und der Liter Benzin nicht teuerer war als zwei Snicker. Diesen Schokoriegel hatte einer ihrer Liebhaber früher mal in die Fotze gesteckt um ihn dann genußvoll aufzuessen. Lange ist´s her.  Ihre Tochter ist bereits 30 und ebenfalls Mama. Carmen ist also eine gereifte Frau. Wenn ihre Möse redenkönnte – und über die ganzen Pimmel, die in den 80er Jahren in ihrem Fickloch waren erzählen könnten: Ihre geilen Schamlippen würden gar nich mehr aufhören zu schwätzen. Carmen ist alleinstehend, ihr Beruf ließ ihr – nach der Scheidung von ihrem ersten Mann –  keine Zeit für eine neue Beziehung. So sitzt sie oft an ihrem PC und schaut sich Sachen an, die sie geil findet um ihre sexuelle Lust zu befriedigen. Sie mag geile Sexgeschichten, aber auch explizite Bilder und Videos: Gruppensex, Bukkake und extreme Fotzenbestückungen sind Sachen, die sie sich gerne anschaut während sie sich ihren Vibrator in die alte Punze schiebt und ihre Klitoris streichelt. Seit einiger Zeit reichte ihr diese Art der Sexualität nicht mehr aus. Ihre Möse juckte permanent. Es war Zeit, ihrem Gynäkologen zu konsultieren. Im Patientinnenforum ihres Gynäkologen machte sie sich schlau: Ihre Symptome deuteten auf eine akute Spermaunterversorgung hin. Mit sowas hatte sie gerechnet. Carmen berichtet: Ich hatte mich auf einer Selbsthilfeseite zum Thema Frauengesundheit schlau gemacht. Als ich Dr. Immel besuchte, untersuchte er mich ausgiebig. Er steckte seine Finger in meine Scheide. Sie war klatschnass. Ungewöhnlich für eine Frau wie mich, da ich ja meine Wechseljahre fast seit dem Ende der sozial-liberalen Koalition unter Schmidt hinter mir habe. Als ich dann gierig den Pimmel meines Frauenarztes aus seiner Hose holte um ihn zu lutschen, war die Diagnose auch für ihn klar: Spermamangel! “Sie brauchen aber frisches, junges, Sperma um ganz gesund zu werden.”  sagte mir der liebe Onkel Doktor nachdem er sein Ejakulat in meine Mundmöse gespritzt hatte und er seinen Pimmel wieder in die Hose packte. Er gab mir die Adressen von einigen Selbsthilfeseiten in Internet, auf denen ich ohne Probleme einen jungen Ficker finden würde: Eine Datingseite – speziell  für reife Frauen –  und  eine Amateurseite. Ich verabschiedte mich von meinem Frauenarzt und ging nach Hause. Ich machte meinen Computer an und surfte mich durch die Seiten, die der liebe Dok mir aufgeschrieben hatte. Ich wurde fündig. Ich fand bei der Profilsuche auf einer Kontaktseite einen jungen Mann. Er hatte große Lust, mal als Toyboy so eine erfahrene Fotze wie meine anzutesten. Wir verabredeten uns gleich am Abend in meiner Wohnung um die Spermatherapie zu beginnen. Ich unterrichtete meinen Frauenarzt von diesem Erfolg. Er fragte freundlich, ob er die Therapiesitzung fotografisch dokumentieren dürfte, für seine Frauengesundheitsseite. Ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Als der junge Mann erschien, war mein Frauenarzt bereits da und hatte einige geile Fotos von mir und meiner klatschnassen Fotze gemacht. Ich war so geil, daß ich den jungen Kerl, gleich nachdem ich dem jungen Stecher meine alte Punze präsentiert hatte, mit einem Blowjob verwöhnte und seinen dicke Pimmel hart lutschte. Ich fühlte mich gleich besser, als sein Penis in meiner Fickhöhle steckte und wir geil vögelten. Der junge Stecher fickte mich in den 7. Himmel. Ich kann die Spermatherapie nur empfehlen und werde mir nun öfter junge Ficker im Web suchen. Soweit Carmens Berichterstattung. Wir danken der gynäkologischen Praxis Dr. P. Immel für die aufschlussreichen Bilder!

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