Haarige Fotze pisst los!

Im Interment haben sich Frank und seine Freundin Jutta kennengelernt. Sie lebte, als sie sich kennenlernten, bereits seit drei Jahren von ihrem Mann getrennt. Die Scheidung war aber erst durch, nachdem Frank und sie bereits zusammen in ihrer Wohunung lebten. Ein Grund für die Trennung von ihrem Ex war der fehlende Sex – vor allem der versaute Sex, den sie so mag. So hatte Jutta, bereits kurz nach ihrer Trennung, ein Profil auf einer Sexkontaktseite freigeschaltet. Inklusive freizügiger Fotos. Frank, der damals ebenfalls solo war, sah dieses Profil und die beiden nahmen Kontakt mitenander auf. Die beiden erzählen wie das mit dem Kennenlernen so lief und aus ihrem Sexleben: “Das ging damals alles sehr schnell.”, begann Jutta ihren Bericht, “Als die Mitteilung über das Kontaktportal in meinem Postfach landete, wusste ich zuerst nicht wie die diesen Anbagnungsversuch einordnen sollte. Frank schrieb eine ganze Menge, über seine kaputte Beziehung, seine damalige Zeit als Single und seine heimliche Leidenschaft: Natursektspiele, bei denen er am liebsten den passiven Part einnimmt. Seine Wünsche passten zu 100% auf mein Profil.” Frank lacht als er an seine damalige Mitteilung denkt: “Naja, ich rede ja sehr viel und war schon immer mitteilungsbedürftig. Als ich damals Juttas Profil sah, hatte ich ein paar Gläser Wein getrunken. Ich surfte duch das WWW und schaute mir kostenfreie Pornobilder in einer TGP an. Auf dieser TGP war dann ein Banner zu sehen auf der Werbung für eine Kontaktseite war: Ich klickte da drauf und gelang auf eine Sexkontaktplattform. Ich meldete mich dort kostenfrei an und stöberte durch die Profile. Die Suche nach Postleitzahlen führte mich schließlich zu Frauen in meiner Umgebung. Dort sah ich dann Juttas Foto und las mir ihr Profil durch. Ich schrieb ihr eine Mitteilung.” Jutta unterbricht Franks Erzählung: “Und genau 37 Stunden später hatten wir unseren ersten gemeinsamen Sex.” Jutta streichelt, auf dem Sofa sitzend, Franks Hand um fortzufahren mit der Erzählung: “Wir verabredeten uns für den übernächsten Tag in einer Gaststätte bei uns in der Stadt. Das Treffen lief besser als ich es gedacht hatte. Was ich zuerst etwas skeptisch, so verstanden Frank und ich uns sofort. Die Chemie stimmte. Ich erzählte von der sexfreien Zeit meiner Ehe, und daß mein Ex ein Spießer war, der immer nur das Rein-Raus-Spiel wollte – wenn er mal Sex wollte – aber nicht offen für Experimente war. Und ich wollte mal mit Sexspielzeug experimentieren oder ihm mal meinen Pisse zum trinken geben.” Frank lächelt bei dem Gedanken an diesem Abend: “Ich sagte ihr, daß sie dann noch ein großes Weizenbier trinken sollte, da ich schon neugierig wäre auf ihren Sekt. Ich hatte bei Jutta mit dieser frechen Aufforderung den richtigen Schalter umgelegt. Sie bestelle sich ein Weizenbier und trank dieses relativ schnell aus. Dann schlug sie vor, das Treffen im privateren Rahmen fortzusetzen. Ich ging an die Theke und zahlte, dann gingen wir zu mir.” Jutta grinst: “Zuerst hatte ich ein ungutes Gefühl – man kann ja immer so schlimme Sachen lesen über perverse Männer die sich über die Anonymität des WWW an Frauen – wie mich – ranmachen. Aber meine Ängste waren zum Glück ungerechtfertigt. Wir tranken in Franks Wohnung noch etwas Wein, dann schmusten wir irgendwann auf dem Sofa und ich sagte ihm, daß ich gerne sein Schlafzimmer sehen würde.” Frank berichtet schmuzelnd von einer kleinen Panne: “Ich hatte keinerlei Kondome im Haus und sagte dies auch Jutta. Jutta rettete sie Situation: Sie hatte Präservative in ihrer Handtasche. So gingen wir ins Schlafzimmer. Gerline erwähnte, daß es nicht schlecht wäre wenn sie vor dem Fick ihre Blase entleeren könnte. Dabei lächelte sie anzüglich. Wir gingen ins Badezimmer und sie zog sich vor mir aus. Sie forderte mich auf, mich in die Dusche zu hocken. Ich zog mich also ebenfalls aus und folgte ihrer geilen Aufforderung. Sie kam dann in die Dusche. Ihre Figur und ihre Titten machten mich an. Und ihre behaarte Fotze machte mich zusätzlich scharf. Sie stellte sich über mich und ich versenkte mein Gesicht in ihrem Bären. Ich genoss den Geruch ihrer Fotze! Dann ließ sie den leckeren Natursekt fließen und ich schluckte alles gierig auf.” “Dann habe ich die Dusche angestellt und uns beide mit dem Duschgel eingeschäumt. Ich wollte ja nicht Franks Bett versauen, weil klar war, daß wir da landen würden.” sagt Jutta und berichtet weiter: “Wir trockneten uns ab und gingen in Franks Bett. Wir haben uns gegenseitig oral verwöhnt. Seite an Seite lage wir. Er hat meine Möse geleckt während ich seinen Penis steif machte. Ich lutschte ihn bis er schön hart war, dann stülpte ich eines der beiden Kondome aus meiner Handtasche über. Wir hatten dann wilden Sex: Er hat mich von vorne und von hinten genommen. Ich bereute bei diesem Fick bereits, nur noch ein Kondom in Reserve zu haben.” Frank lacht: “Durch Juttas Natursektspiel war ich bereits so aufgegeilt, ganz zu schweigen von dem Blowjob, so daß ich schnell kam. Jutta sollte aber ebenfalls ihren Orgasmus haben, so leckte ich sie zum Höhepunkt.” Jutta wird ein wenig rot im Gesicht: “Ich liebe es ja eh die Fotze geleckt zu kriegen. Finde das eigentlich noch geiler als den eigentlichen Geschlechtsverkehr. Wir holten uns noch zwei Gläser Sekt aus der Küche und gingen wieder ins Bett. Ich legte mich auf sein Bett und wichste vor seinen Augen – diese kleine Showeinlage erweckte Franks Männlichkeit zu neuem Leben. Er zog das Kondom über seinen steifen Pimmel und positionierte mich um. Ich stand nun, gebückt, vor dem Bett, stützte meinen Oberkörper auf dem Bett ab und er drang von hinten in meine Möse ein. Er fickte mich langsam durch. Irgendwann war uns beiden nach einer anderen Position. Frank hatte gleichzeitig den gleichen Gedanken und wir änderten die Stellung. Ich legte mich breitbeinig auf das Bett, Frank fickte mich nun von vorne. Dabei streichelte ich meinen Kitzler. Wir kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Ich entfernte sein beutztes Kondom und entsorgte es in einem Taschentuch. Dann schliefen wir – schmusend -gemeinsam ein. Am nächsten Morgen überraschte mich Frank mit einem Frühstück am Bett – und ich revanchierte mich im Bad mit einer Spezialdusche die ich ihm spendete.” Seit diesem Tag sind die beiden unzertrennlich. Sie kündigten irgendwann kurze Zeit später ihre kleinen Wohnungen um sich eine größere Eigentumswohnung zu leisten. Ihr Sexleben ist immer noch erfüllt: Auf Kondome kann aber inzwischen verzichtet werden. Ihre Sexbilder laden Frank und Jutta regelmäßig im Internet hoch, mit dem Zusatzeinkommen fällt es den beiden leichter die gemeinsame Wohnung abzuzahlen.

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