Spitzname Fickfotze2

Andrea ist ein spitzes Luder: Sie steht auf Amateurpornos und surft nicht gerade selten auf pornografischen Webseiten. Neben Videos und Fotos mag sie am liebsten geile Sexgeschichten, da diese ihre Kopfkino richtig ankurbeln. Sie las gerade eine MILF-Geschichte auf ihrer Lieblingsseite, als ihr ein Werbebanner ins Auge fiel. Einen Klick weiter und sie war auf einer Kontaktsite auf der Männlein und Weiblein den “Geschlechtsverkehr unkompliziert anbahnen” können. Sie wurde neugierig, zumal die Anmeldung kostenfrei war. Andrea erzählt: Ich meldete mich erstmal in meinem jungen Leben bei einer Sexseite an. Bisher hab ich in meiner Stammkneipe freche Jungs aufgerissen bzw. mich abschleppen lassen. Aber ich hatte Lust auf was Spezielles: Auf zwei Kerle.Die Vorstellung, gleich zwei Pimmel zur Verfügung zu haben, machte mich geil. Diese Seite war die Chance auf meinen ersten Dreier. Zumal ich nicht unbedingt Lust auf dieses ganze Vorspiel – sich verabreden, Kaffee trinken, etc. habe. Ich fand den Namen “Fickfotze” bei der Anmeldung ganz passend um meine Beweggründe auszdrücken – leider war dieser aber bereits vergeben. So nannte ich mich Fickfotze2. Ich machte einige Fotos von meinem raserten Fötzchen und stelle noch ein paar andere geile Fotos von mir online. Nach ein paar Stunden hatte ich jede Menge Emails. Nachdem die Emails von offensichtlichen Spinnern aussortiert waren, blieben noch ein paar Kerle über die nett erschienen, eindeutige Fotos von sich schickten und zudem in der Nähe von bzw. in Stuttgart wohnten. Einige Nachrichten wurden zwischen mir und den Kerlen ausgetauscht – anonym, über das Erotikportal. Nach einer Woche geilen Emailverkehr und dem Austausch einiger privater Fotos waren Jens und Florian meine Favoriten für den gemeinsamen Blind-Date-Sex. Angst hatte ich keine vor dem ersten Treffen, da sich die beiden nicht kannten – so war wenigstens meine Einschätzung – und nichts gemeinsames “Böses” geplant worden sein kann.Wir verabredeten uns also für den Freitagabend: Um 19:00 Uhr in meiner Wohung zu “einem Kaffee“. Als es um 19:00 Uhr klingelte, stand Jens vor der Türe. Er hatte eine Flasche Sekt und einen Korb mit Obst und anderen Leckereien dabei. Kurz darauf stand auch Florian vor der Türe: Mit drei Flaschen Champagner. “Jetzt habt Ihr soviel Leckereien dabei – ich würde jetzt aber viel lieber Eure Schwänze lutschen!” sagte ich und musste kichern. “Kein Problem!” sagten die beiden gleichzeitig und öffneten ihre Hosen. Einige Sekunden später konnte ich zwei prächtige Pimmel sehen. “Zieht Euch mal ganz aus!” sagte ich und entkleidete mich ebenfalls. Die beiden Männer zogen sich aus und ich lutschte abwechselnd ihre großen Schwänze. “Ich würde jetzt gerne mal nach Deiner Fotze schauen!” sagte Florian nach einer Weile. Ich legte mich hin, lutschte weiter den Penis von Jens und spreizte meine Beine, so daß Florian einen guten Einblick auf/in meine Fotze hatte. Er zog sanft meine Schamlippen auseinander und fing gleich an meine Muschi zu lecken. Auch einen Finger führte er ein. “Ich hätte lieber den Pimmel drin statt nur den Finger.” Florian zögerte keine Sekunde und gleich steckte ein steifer Penis in meiner Möse. Er fickte mich herrlich und ich passte mein Blowjobengagement an Florians Penetrationstempo an. Florian fickte mich erstmal frontal um mich schließlich von hinten zu vögeln. Dann wollte auch Jens seinen Penis in meiner Grotte versenken. Da Florian eh Lust hatte in meine Mundfotze abzuspritzen, gab´s keinen Streit um mein Hauptfickloch. Jens fickte nun meine Fotze und Florian schob sein Glied in meinen Schnabel. Ich genoss den Geschmack meiner Vaginalsäfte als ich seinen Penis mit meiner Zunge liebkoste. Die beiden Kerle kamen gleichzeitig. Ich spürte wie Jens in meine Scheide spritzte und auch Florian entlud seine Samenkanone in meinen Mund. Florian muss mächtig Druck gehabt haben, da es eine gewalte Menge Ficksahne war die ich in meinem Hund hatte. Ein paar Spritzer bekam ich noch ins Gesicht ab und die Soße lief über meine Lippen. Ich schluckte artig die wertwolle Flüssigkeit runter und leckte mit meiner Zunge noch die Tropfen ab, die sich auf meinem Gesicht befanden. Wir brachten uns danach nochmals oral in Fahrt: Ich bekam abwechelnd von beiden Herren meine Fotze geleckt und lutschte abwechselnd die Schwänze der beiden Männer. Wir hatten den geilsten Sex und irgendwann nach 2:00 Uhr, nach über fünf Stunden versauten Sex, schliefen wir gemeinsam ein. Nun treffen wir uns regelmäßig zum Dreier.

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