Zum ersten Mal ganz Fetisch…

Eigentlich hatten die beiden – Heike und Klaus – etwas anderes vor: Einfach mal „woanders“ Sex haben. Nicht nur im heimischen Wohnzimmer, Schlafzimmer oder im Auto. Nur zu diesem Zweck ging´s damals – im Jahre 2003 – zum ersten Mal in den einzigen Swingerclub der nächsten Kreisstadt. Auf dem Dorf gab´s ja sowas nicht – und die beiden hätten sich wohl kaum getraut im kleinen Obereisenbach in eine solche Location zu gehen: Die Nachbarn hätten´s ja garantiert mitbekommen und getratscht. So ging´s ins weiter entferntere Friedrichshafen wo nicht jeder jeden kennt und man/frau total unter Beobachtung stand. Ein Club war schnell gefunden: Internet gab´s 2003 ja bereits und über eine Swingerdatenbank wurden Heike und Klaus schnell fündig. Als es soweit war – es war ein Samstag Abend – verlief der Abend anders als geplant. Heike berichtet: Der Swingerclub war genau so, wie wir ihn uns zuvor vorgestellt hatten. Klaus und ich waren nackt und liefen durch die Räume. Wir tranken Sekt und sahen einigen Paaren beim vögeln zu. Auch wir wurden zunehmend geiler, wollten uns aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit anderen Paaren einlassen: Partnertausch kam also an diesem ersten Abend für uns nicht in Frage. Im Barbereich redeten wir mit der junge Frau, die hinter der Theke die Getränke ausgab. Diese waren im (nicht gerade kleinen) Eintrittspreis enthalten. Sie begrüßte uns als Neuzugänge: „Zum ersten Mal hier?“ fing sie das Gespräch an. Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Das nicht sofort jeder Partner mit anderen Sexpartnern rumvögelt, war wohl normal. Sie empfahl uns, vielleicht erstmal auf die abgelegene Spielwiese zu gehen. Mit „Spielwiese“ war der BDSM-Raum im Keller gemeint. Wir waren beide neugierig, war ja das Ziel von Klaus und mir mal etwas anderes als den 08/15-Sex in den heimischen vier Wänden. Die junge Dame – Claudia war ihr Name und sie hatte nicht viel an, außer schwere Stiefel und eine Strumpfhose die offen im Schritt war – ging mit uns in den Keller. Claudia war komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen guckten zwischen ihren äußeren Schamlippen hervor. Klaus gefiel wohl, was er sah. Immer wenn ich dachte, ich seh´s nicht, schaute er auf ihre Intimzone. Ich bemerkte aber wie er schaute und hatte eigentlich nix dagegen. Wo waren wir denn hier? Eben! Auch Claudia bemerkte die Blicke von Klaus. „Darfst sie gerne mal anfassen.“ sagte sie und lächelte freundlich. Mit einer Hand fuhr sie dabei durch ihre Möse. Klaus schaute in meine Richtung, ich zuckte mit der Schulter und er kniete vor Claudia nieder um ihre Möse zu lecken. „Schmeckt sehr gut. Aber nicht ganz so gut wie die Muschi, die ich hoffentlich nachher lecken darf.“ sagte er in meine Richtung und Claudia lächelte: „Na, dann viel Spaß die Dame. Wir gut, daß er verglichen hat. Da weiß er, was er hat.“ Wir waren in einem geräumigen und gemütlichen Kellerraum angekommen der mit allerhand BDSM-Spielzeugen ausgestattet war: Eine Streckbank, ein Pranger, ein Andreaskreuz standen dort. Auf Tischen und Schränken war Spezialkleidung aus Lack und Leder und Utensilien wie Dildos, Vibratoren, Liebeskugeln, Reitpeitschen und Handschellen ausgelegt. Das volle Fetischprogramm lag hier zu unserer Verfügung bereit! „Ist alles gereinigt und desinfiziert. Nutzt es also ruhig. Claudia nahm die Reitpeitsche in die Hand: „Und falls Madame ihren Lecksklaven für´s Fremdlecken meiner Fotze nachher den Popo versohlen möchte: Die Reitgerte hinterlässt kaum Spuren, solange nicht zu fest geschlagen wird.“ Sie gab meinem Mann einen Klaps auf den Po und er ging vor mir auf die Knie: Mit einem „Ich bin dein demütiger Lecksklave.“ zeigte mein Mann, daß dieses Rollenspiel nach seinem Geschmack war. Wir zogen uns beide etwas von den Lederklamotten an. Der Penis von Klaus war bereits halbsteif. „Deine Herrin möchte gerne blasen bevor sie ihre Fotze ausgelschleckt bekommt.“ sagte ich zu Klaus. Claudia grinste, wünschte uns einen „schönen Aufenthalt“ und verließ den Kellerraum. Ich kniete mich auf den kleinen Beistelltisch und hatte gleich den Pimmel von Klaus in meiner Mund. Ich lutschte ihn extra langsam und mein Gemahl stöhnte. „Leg Dich mal auf den Rücken, mein Fötzchen.“ flüstete mein Mann mir ins Ohr. Ich mag Dirty-Talk beim Sex und kam seinem Wunsch entgegen. Er schob nun seinen Schwanz ganz tief in meinen Mund. Ich genoss diesen etwas härteren Blowjob. Er fickte ohne Unterlass meinen Mund und mein rasiertes Biotop wurde immer feuchter. Mein Mann merkte, daß ich überreif war: Ich wollte seinen Schwanz in meinem Fickloch spüren.Und davor wollte ich als ersten Vorgeschmack einen Orgasmus auf den oralen Weg. Als er seinen Penis kurz aus meinem Mund zog, flüstere ich im Befehlston der keinen Widerspruch zuließ „Leck meine Schnecke.“ in seine Richtung. Er schaute mich von oben herab an: „Du möchtest, daß ich deine schleimige Möse lecke. Dann sag das.“ Ich sagte mit fester Stimme „Leck meine geile Fotze.“ und schaute ihm dabei in die Augen. Mein Gatte fing sofort an mein Schleimloch zu lecken. Seine Zunge wanderte schnell zwischen meinen Schamlippen und meiner Klitoris hin und her. Ich stöhnte und hatte innerhalb von Minuten meinen ersten Höhepunkt. Wir gingen über zum Geschlechtsverkehr. Mein Mann fickte mich von hinten und von vorne und wir erreichten gemeinsam den Höhepunkt. Sein Samen landete in meiner Scheide und ich lutschte seinen Penis danach schön sauber. Wir haben es in dieser Nacht noch zweimal miteinander gemacht. Am Pranger gefesselt fickte mein Mann mich gerade von hinten, als Claudia uns reinkam und uns darauf aufmerksam machte, daß die letzten anderen Gäste bereits vor einer halben Stunde gegangen seien. Es war fast 5.00 Uhr und der Raum roch nach Sex. Wir auch. Wir duschten gemeinsam mit Claudia und liebten sie zu zweit. Dann verließen wir den Club. Seit diesem Tag gehen wir regelmäßig, wenn auch nicht gerade wöchentlich in diesen Club  und leben dort unsere Phantasien aus. Claudia ist immer noch im Club und macht die zweite Frau wenn wir mal Lust auf ´nen Dreier haben.

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